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	Kommentare zu: &#8222;Beschneidungsdebatte&#8220;	</title>
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	<description>Stellt die Friedensfragen!</description>
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		Von: Andreas Hermann Landl		</title>
		<link>https://www.friedensnews.at/2013/01/08/beschneidungsdebatte/comment-page-1/#comment-133907</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas Hermann Landl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 12:43:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.friedensnews.at/2013/01/08/beschneidungsdebatte/comment-page-1/#comment-3456&quot;&gt;Felix Riedel&lt;/a&gt;.

Der Weg der Weisheit in dieser Frage ist wohl sehr schmal. Wieso sollte ich nicht offen sein für einen Dialog mit Ihnen. In ihrem Selbstverständnis Identitäre haben streckenweise Auffassungen die ich durchaus verstehen kann, ich beoachte aber dass sie in der Regel an irgend einem Punkt abbiegen (wie &quot;Zeugen Jehovas&quot; oder fanatische Feministinnen, ...). Auch ich bin nicht frei von Projektionen, Übertragungen, Denkfehlern, .... Ich habe den Eindruck, dass sie mein Artikel irgendwie aufregt und sie irgendwie Angst haben, dass ich &quot;Verlobhudelungen&quot; und &quot;queerem Kulturalismus&quot; auf den Leim gehe. Ich mag präpotenten queeren Kulturalismus auch nicht. Es ist halt verzwickt: lechts und rinks ist so reicht zu velwechern (Jandl). Tief durchamten und entspannen. Der Friede sei mit uns!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.friedensnews.at/2013/01/08/beschneidungsdebatte/comment-page-1/#comment-3456">Felix Riedel</a>.</p>
<p>Der Weg der Weisheit in dieser Frage ist wohl sehr schmal. Wieso sollte ich nicht offen sein für einen Dialog mit Ihnen. In ihrem Selbstverständnis Identitäre haben streckenweise Auffassungen die ich durchaus verstehen kann, ich beoachte aber dass sie in der Regel an irgend einem Punkt abbiegen (wie &#8222;Zeugen Jehovas&#8220; oder fanatische Feministinnen, &#8230;). Auch ich bin nicht frei von Projektionen, Übertragungen, Denkfehlern, &#8230;. Ich habe den Eindruck, dass sie mein Artikel irgendwie aufregt und sie irgendwie Angst haben, dass ich &#8222;Verlobhudelungen&#8220; und &#8222;queerem Kulturalismus&#8220; auf den Leim gehe. Ich mag präpotenten queeren Kulturalismus auch nicht. Es ist halt verzwickt: lechts und rinks ist so reicht zu velwechern (Jandl). Tief durchamten und entspannen. Der Friede sei mit uns!</p>
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		Von: Felix Riedel		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Riedel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 09:32:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass jemand Schutz- und Überlebensreaktionen zeigt, gilt ihnen wohl schon als Zeichen der Schwäche und Angst, die sie zum Spott reizen, und ich kann ihnen daher nur versichern: Genau so ist es. 

Dass an Universitäten Forschung als &quot;kritisch&quot; beworben wird, die sich anschickt, die Burka zu verlobhudeln (Judith Butler) und ein ganz queerer Kulturalismus entstand, der islamistische Misogynie und Homophobie zur tolerablen Kultur der Anderen erklärt, das ist schon das Durchstreichen jeden Feminismus im Namen des Feminismus. Nicht, dass ich erwarten würde, dass sie das interessiert, ich schreibe es nur für offenere Leser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass jemand Schutz- und Überlebensreaktionen zeigt, gilt ihnen wohl schon als Zeichen der Schwäche und Angst, die sie zum Spott reizen, und ich kann ihnen daher nur versichern: Genau so ist es. </p>
<p>Dass an Universitäten Forschung als &#8222;kritisch&#8220; beworben wird, die sich anschickt, die Burka zu verlobhudeln (Judith Butler) und ein ganz queerer Kulturalismus entstand, der islamistische Misogynie und Homophobie zur tolerablen Kultur der Anderen erklärt, das ist schon das Durchstreichen jeden Feminismus im Namen des Feminismus. Nicht, dass ich erwarten würde, dass sie das interessiert, ich schreibe es nur für offenere Leser.</p>
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