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Stellt die Friedensfragen!

Wie man Konflikte ohne Machtkämpfe löst

Erstellt am 26.04.2005 von Michael Striebel
Dieser Artikel wurde 1533 mal gelesen und am 12.07.2010 zuletzt geändert.

„Es kann das Volk sein eigener Tyrann sein
und es ist es oft gewesen.“
Coopers Romane, 1825

Ludwig Börne (1786-1837)

Das SK-Prinzip

Verfasser: «Erich Visotschnig»
Verfasser: «Siegfried Schrotta»


14,3 x 21,5 cm
176 Seiten
EUR: 19,95 CHF: 35,00
ISBN: 3-8000-7096-0

Der Verlagstext: „Das SK-Prinzip: Mit dieser neuen, bahnbrechenden Methode können Sie in Ihrer Familie, in Ihrer Firma, in Ihrem Verein problemlos zu Entscheidungen finden. Und das ohne Konflikte heraufzubeschwören oder Machtkämpfe ausfechten zu müssen. Die Methode ist so gut und so einfach, dass sie auch in Großgruppen wie z. B. einer politischen Partei, ja sogar im Parlament und in internationalen Organisationen angewandt werden kann. Und warum? Weil sie besser funktioniert als die demokratische Abstimmung.


Machtfreie Konfliktlösung

Beschließen wir nicht einfach das, was die meisten wollen, sondern suchen wir nach dem, was den wenigsten weh tut.

Diese Forderung ist demokratisch und solidarisch
zugleich. Denn damit ist eine solide Mehrheit gefunden, der die
Entscheidung nicht weh tut und auf die sich die Konfliktlösung
stützen kann. Nicht Appelle an die Moral der Beteiligten, sondern
systemische Gesetzmäßigkeiten des Verfahrens müssen selbsttätig dazu
führen.

Wenn sich diese Idee als demokratisches
Entscheidungsverfahren durchsetzt, entsteht in Politik und Gesellschaft
eine Friedenskultur. Dies erläutern wir im Folgenden und belegen es im
Buch ausführlich.

Aus dieser Idee ist „Konsensieren“ entstanden. Kern des Verfahrens ist das „Systemische Konsensprinzip“, kurz „SK-Prinzip“.

Sie denken, das geht nicht?

Lesen Sie dieses Buch!

http://www.friedensnews.at/stories/storyReader$3715

 

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