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friedensnews.at
Stellt die Friedensfragen!

Why Humanity Probably Destroyes Itself?

Erstellt am 17.08.2018 von Andreas Hermann Landl
Der Grund, warum wir uns möglicher Weise selbst zerstören, habe nicht unbedingt mit
  • Politik oder
  • Wirtschaft oder
  • sogar Krieg

zu tun. Eher habe dies mit unserem mit unserem Verstand und unserer Hirnarchitecktur zu tun.

 „Eines Tages, wenn die menschliche Zivilisation sich selbst auslöscht, werden Aliens oder einer unserer Nachfolger ein Auge auf unseren zerstörten Planeten werfen und sich fragen, was jemals Homo Sapiens passiert ist. Die Antwort könnte so oder so ähnlich aussehen. Die Ursache wird nicht die eine Katastrophe, der eine Konflikt oder die eine konkrete Verwüstung, sein; das Problem wird mit der Architektur des menschlichen Gehirns beginnen …. „

Doch es sind auch drei Gegenkräfte in uns angelegt.

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4 Tipps um die Klimakatastrophe zu verzögern?

Erstellt am 12.08.2018 von Andreas Hermann Landl
Es gibt unzählige Möglichkeiten, wie jede und jeder Einzelne den „ökologischen Fußabdruck“ verkleinern kann.
Die 4-F-Regel  von Wolfgang Pekny und Herbert Rauch zeigt die 4 Handlungsbereiche an, in denen man am meisten zur Veringerung des Fußabdrucks beitragen kann:

  • So gut wie nie FLIEGEN und für Kostenwahrheit im Flugverkehr eintreten (zB Flugbenzin-Steuer)
  • So wenig wie möglich Auto FAHREN und möglichst nie allein und langsamer fahren (spart Sprit) – Radfahren und Öffis benutzen wo möglich.
  • Weniger FLEISCH und tierische Produkte essen und möglichst lokale, jahreszeitgerechte Bioprodukte bevorzugen – zB möglichst oft vegan essen (zB. Pilzgerichte, …)
  • Wohnen wie im FASS, das heißt das traute Heim sollte gut isoliert, klein, kompakt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln ereichbar sein.

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Fluchtgründe stoppen

Erstellt am 09.08.2018 von Andreas Hermann Landl

Ein zukunftsfähige Politik statt Mauern, Zäune oder NATO-Draht. Seit 2002 warnt friedensnews davor, dass Kriege Menschen in die Flucht treiben. Neulich fiel mir in der Hauptbücherei zufällig eine Zeitschrift des Vereins ZEBRA (I n t e r k u l t u r e l l e s B e r a t u n g s – u n dT h e r a p i e z e n t r u m) in die Hände mit dem Schwerpunktthema:

Fluchtgründe stoppen? Zukunftsfähige Politik statt Stacheldraht
„Weniger Regen und höhere Temperaturen können Auslöser für bewaffnete Konflikte sein. Am Beispiel von Syrien wird
das deutlich. Eine Studie von US-ForscherInnen belegt nun erstmals am konkreten Fall des syrischen Bürgerkriegs, wovor
zu warnen in der Vergangenheit immer den Ruch des „Alarmismus“ hatte: dass die globale Erwärmung verstärkt zu Dürren und Missernten führt, die vulnerable und schwache Staaten destabilisieren sowie zu Gewalt und große Abwanderungsbewegungen führen können.“ etc.

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Menschheit als Wahnsinns knusprige Beute?

Erstellt am 06.08.2018 von Andreas Hermann Landl

Neulich fand im offenen Bücherschrank ein Buch über alternativen zu kaum verrottbaren Kunststoffen aus dem Jahr 1974 (sic!).

Die Massen ignorieren die jedem vernünftigen Menschen einleuchtenden Fakten und Erfordernisse. Die Pöbelherrschaft, die Ochlokratie regiert. Polybios beschrieb bereits vor fast 2200 Jahren die „Herrschaftsform, bei der eine Masse ihre politischen Entschlüsse als Mehrheit oder durch Gewalt durchsetzt. Der Historiker Polybios (um 200–118 v. Chr.) führte den Begriff in die griechische Staatstheorie ein. In seinem Verfassungskreislauf stellt er die Ochlokratie als

  • Verfallsform oder „Entartung“ der demokratischen Staatsform dar.
  • Dabei geht die Orientierung am Gemeinwohl verloren,
  • stattdessen bestimmen Eigennutz und Habsucht das Handeln der Bürger.[3]

Verstecken hilft nicht, weil die Wahnsinnige Massen bis in den letzten Winkel der Erde wirken. Immerhin Mexiko verbietet jetzt wie Ruanda-Plastikverpackungen, vielleicht kippt die Stimmung der Massen ja wieder einmal in Richtung Vernunft, Gemeinwohl? lesen sie mehr »

 

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25. Juli 1934 Hitler putscht in Österreich

Erstellt am 25.07.2018 von Andreas Hermann Landl

Historiker haben vor einigen Jahren Fakten rekonstruiert nach denen Hitler den Juli-Putsch 1934 anordnete . Der Befehl für den Juli-Putsch von 1934 sei „mit großer Wahrscheinlichkeit persönlich von Adolf Hitler“ gekommen, so der Wiener Historiker Kurt Bauer. Belege dazu finden sich in den 1992 entdeckten und 2005 publizierten Tagebüchern von Propagandaminister Joseph Goebbels und auch in anderen Quellen.

Am 25. Juli 1934 besetzten rund 150 SS-Angehörige das Bundeskanzleramt in Wien. Ihr Ziel: Engelbert Dollfuß‘ Regierung während der Ministerratssitzung zum Rücktritt zu zwingen und eine neue NS-kompatible Regierung unter Anton Rintelen einzusetzen. Dollfuß wurde bei der Aktion erschossen, der Putsch misslang dennoch: Der Kanzler hatte nach einer Warnung die Minister früher weggeschickt. lesen sie mehr »

 

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Principle that governments responsible wars are liable for the damages

Erstellt am 24.07.2018 von Andreas Hermann Landl
UNHCR reported on 19 Jun 2018
Globally, the forcibly displaced population increased in 2017 by 2.9 million.
By the end of the year, 68.5 million individuals were forcibly displaced worldwide as a result of persecution, conflict, or generalized violence. As a result, the world’s forcibly displaced population remained yet again at a record high.
I suggest a right for  forcibly displaced persones to migrate the countries whitch spend the most money for military forces or have the biggest share in world weapon exports.
E.g. 35 % of 69,000,000 to the USA (about 25,000,000?) , China (7.000.000), …

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Friedensjournalist Franz Alt 80 Jahre jung

Erstellt am 23.07.2018 von Andreas Hermann Landl

Portrait von Franz Alt (imago stock&people)„Als Journalist bist Du immer im Dienst, ob das tags oder nachts ist, ob mit 80 oder später.
Und ich denke: Es ist so viel zu tun, wenn ich mir die Weltsituation heute angucke, dass ich nicht einfach auf dem Sofa sitzen und Däumchen drehen kann. Also ich werde in absehbarer Zeit nicht arbeitslos.“

Franz Alt beim Steiger Award in Dortmund 2017
(imago stock&people)

Friedensjournalist und Friedensaktivist Franz Alt

Thomas Wagnerdeutschlandfunk.de meldete am 17.7.:

Er ist der einzige Moderator einer politischen Sendung, der von seinem Intendanten ein Moderationsverbot bekam: Franz Alt, langjähriger Leiter des ARD-Magazins „Report Baden-Baden“ und der „Grandseigneur“ des Deutschen Fernsehens wird heute 80 Jahre – und ist immer noch Rebell.

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Football Players Are Crossing Arms Against Slavery

Erstellt am 21.07.2018 von Andreas Hermann Landl

Non-Violence on Soccer Field. Paul Pogba, … crosses both arms at the wrist and held them aloft in a gesture after goals. This has confused some fans. Since then, eagle-eyed viewers have noticed that other players have been making the same gesture after scoring. Karl Kinsella on joe.ie:

It turns out, the „celebration“ is actually a protest against slavery in Libya, where slave auctions have reportedly been taking place. The gesture of crossing the arms at the wrist is meant to represent the shackles worn by slaves.

Many migrants have travelled to Libya in an attempt to reach Europe, but there have been widespread reports of migrants being sold as slaves. It is estimated that there is somewhere between 700,000 and a million migrants in Libya currently.

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Ein sensationeller Fund rund um Verdun

Erstellt am 09.07.2018 von Andreas Hermann Landl

„Zur Zeitenwende 1918/19 war Lörrach ein Schmelztiegel.“

Die Basler Zeitung berichtete am 7.7.18 aus LÖRRACH.

Der Geschichtsvereins Markgräflerland behandelt im Schwerpunkt des neuen Jahresbandes die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Er reicht weit über die historische Markgrafschaft hinaus, zumindest zirka 200 km bis Verdun. Parallel zur im Juni eröffneten Ausstellung im Dreiländermuseum beleuchtet der aktuelle Band die Zeit nach dem Ende des Ersten Weltkriegs. Der lokalhistorische Blick zeige die großen Verwerfungen der Zeit auch im Mikrokosmos Lörrachs, so die BZ.

„Die Zeit nach 1918 wurde lange Zeit nur als Zeit vor dem Nationalsozialismus gesehen, sie barg auch viele Neuerungen und Chancen, die es wert sind, beachtet zu werden“, sagte Hubert Bernnat, der mit zwei Artikeln im Jahresband 2018 vertreten ist.

„Ein aktive Friedensbewegung ist zwischen 1912 und 1932 im Dreiländereck entstanden“, so Hubert Bernnat laut BZ. lesen sie mehr »

 

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Kontroverse über geistige Selbstbefriedigung und „Pazifismus“

Erstellt am 13.06.2018 von Andreas Hermann Landl

„Der Pazifismus der 30er Jahre,
der sich in seiner gesinnungsethischen Begründung nur wenig von dem unterscheidet,
was wir in der Begründung des heutigen Pazifismus zur Kenntnis zu nehmen haben,
dieser Pazifismus der 30er Jahre hat Auschwitz erst möglich gemacht.“

Heiner Geißler

Erklärung der Bundesregierung zum Ergebnis der NATO-Konferenz am 9./10. Juni 1983
als Antwort auf die Bekundung Joschka Fischers in einem Interview in SPIEGEL vom 13. Juni 1986,
weiter, er finde es

„doch moralisch erschreckend,
daß es offensichtlich in der Systemlogik der Moderne,
auch nach Auschwitz, noch nicht tabu ist,
weiter Massenvernichtung vorzubereiten
– diesmal nicht entlang der Rassenideologie,
sondern entlang des Ost-West-Konflikts.“

  1. Der in seinem Selbstverständnis überzeugte „Pazifist“ Hans Söllner beschimpft Geißler daraufhin als Wixer.
  2. Geißler klagt ihn und
  3. Söllner antwortet mit einem Lied. Wobei Söllners Pazifismus wohl nicht eine streng friedliche Haltung zeigt. Er lehnt nicht jede Form der Gewaltanwendung kategorisch ab und tritt auch für verbale Gewaltlosigkeit ein.[2] Söllner versteht das Frieden machen wohl eher im weitesten Sinne als eine ethische Grundhaltung,

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