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Stellt die Friedensfragen!

Versöhnende Technik für Ost und West

Erstellt am 07.09.2014 von Andreas Hermann Landl
Dieser Artikel wurde 2223 mal gelesen und am 07.09.2014 zuletzt geändert.

Bild zur Verfügung gestellt von: Mag. Mag. Melitta Matousek Zeichnung der Taube von Kosmonaut Leonov aus dem Friedrich-Schächter-Archiv von Prof. Gerhard Gutruf, Wien.

1968, der Wettlauf der Atommächte im Weltraum in Ost und West forderte bereits zahlreiche Menschenleben, doch eine Technologie verwenden Kosmonauten und Astronauten, den Space-Pen. Er wurde von Paul C. Fisher (USA) und Friedrich Schächter (AUT) entwickelt. Kosmonaut Leonov, warf anlässlich der UNO-Weltraumkonferenz am 17.8.1968 gekonnt eine Friedenstaube mit einem SPACE PEN aufs Papier – siehe Zeichnung! Die Leonov-Friedens-Taube ist heute, wo sich die Atommächte aus Ost und West wieder gemeingefährlich um die Ressourchen der Ukraine, des Nahen Ostens und der Dritten Welt zanken, ein erinnernswertes Symbol.

Ein Vergemeinschaftung der Rüstungsproduktion der Staaten die ABC-Waffen besitzen wäre 2014 eine Option. Der Dauerkonflikt zwischen Deutschland und Frankreich konnte so nachhaltig gebändigt werden. Zumindest Russland und die EU sollten schleunigst einen Prozess ins Werk setzen der 1951 mit dem EGKS-Vertrag begann. Die Schlüsselindustrien der Rüstungsproduktion des II. Weltkrieges wurden vergemeinschaftet und der Prozess der wirtschaftlichen Integration der heutigen EU begann. Leider blieb die Sowjetunion aufgrund eines vollkommen anders gearteten Gesellschafts- und Wirtschaftssystems von diesem Prozess ausgeschlossen. Heute ist Russland eine Marktwirtschaft mit ABC-Waffen wie England und Frankreich. Mehr als zwei Drittel der Atomwaffen könnten so endlich effektiv kontrolliert und schrittweise eliminiert werden. Weitere Weltkriege aus Missverständnissen und Sturheit kann sich die Menschheit im Atomzeitalter nicht leisten. Auch 1914 und 1939 wäre uns erspart geblieben, wenn man bereits vor mehr als 100 Jahren auf die Analysen von Immanuel Kant, Bertha von Suttner und Alfred H. Fried gehört hätte, um nur einige vernünftige Pazifisten zu nennen.

Hintergrund

Die Tinte – hundertmal dickflüssiger als Honig – wird unter Druck aufs Papier gebracht. Der Kugelschreiber – für die Schwerelosigkeit ebenso wie für fette Schreibflächen, für Minusgrade ebenso wie fürs Unter-Wasserschreiben geeignet: der Fisher Space Pen entstand durch die geniale Zusammenarbeit von Paul C. Fisher, USA und Friedrich Schächter, Wien.

Der Weltraumkugelschreiber war´s, der sowohl Kosmonauten als auch Astronauten in den Orbit begleitete – ein friedensstiftender Akt!

Und Kosmonaut Leonov, warf anlässlich der UNO-Weltraumkonferenz am 17.8.1968 gekonnt eine Friedenstaube mit einem SPACE PEN aufs Papier – siehe Zeichnung!

 

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