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Rechtsextreme stürmen Jelinek-Stück auf Universität Wien

Erstellt am 20.04.2016 von Andreas Hermann Landl
Dieser Artikel wurde 4308 mal gelesen und am 22.04.2016 zuletzt geändert.

die-schutzbefohlenen-b-iext25918460Mit Anti-Semitismus von Rechtsextremen begann der Niedergang der Universität Wien nach 1914. War die Uni Wien damals unter den 5 besten der Welt, rangiert die größte Universitätsstadt im deutschsprachigen Raum in allen internationalen Rankings um zirka 100 Plätze weiter hinten. Wie es dazu kam hat Klaus Taschwer in „Hochburg des Antisemitismus Der Niedergang der Universität Wien im 20. Jahrhundert“ gründlich recherchiert. Rechtsextreme haben zwar so Professuren bekommen und bis in II. Republik behalten. Das Mobbing der besten Köpfe oder gar deren Ermordung hat aber das wissenschaftliche Niveau schwerst beschädigt. Nun kämpfen Rechtsextreme an der Unveristität um den Abstieg Schrebergarten-Liga. Totalitär wie der IS.

 

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