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Ex-CIA Agent über Ukrainekrieg

Erstellt am 30.07.2016 von Andreas Hermann Landl
Dieser Artikel wurde 4329 mal gelesen und am 31.07.2016 zuletzt geändert.

Im Ukrainekrieg sterben seit 2014 täglich Menschen – auch seit dem Waffenstillstand.

Während im September 2014 im Osten der Ukraine ein heißer Krieg mit weit über 2.000 Todesopfern lief, fand in den westlichen Staaten ein Kampf um die öffentliche Meinung statt.

  • Regierungen,
  • Geheimdienste und
  • Medienkonzerne

machten massiv Stimmung gegen Russland. Zwar verfolgte auch Moskau in der Ukraine ohne Zweifel seine Interessen.

  • War die Regierung von Präsident Wladimir Putin für die Krise verantwortlich?
  • Welche Rolle spielte die NATO?
  • Und ist angeblichen Beweisfotos über russische Truppen zu trauen?

Im von ossietzky.net empfohlenen Web-tv-Portal Weltnetz.tv sprach Redakteur Harald Neuber mit dem ehemaligen CIA-Offizier Raymond McGovern.

Der gebürtige New Yorker CIA-Mann im Un-Ruhestand

Er war fast drei Jahrzehnte lang für die morgendliche Berichterstattung im Weißen Haus zuständig. Er diente insgesamt sieben US-Präsidenten. Aus Kritik gegen den Angriffskrieg der USA gegen Irak gründete er 2003 mit anderen ehemaligen CIA-Mitarbeitern die Organisation Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS). Sie liefert alternative Analyse geo-politischer Konflikte. McGovern gehörte auch zu den Unterzeichnern eines offenen Briefes an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel der vor gefälschten Beweisen gegen Russland warnte.

Wortlaut des Briefes von VIPS nachzulesen unter:

www.antiwar.com

 

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