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Kapitalismus und Gewalt

Erstellt am 27.07.2017 von Andreas Hermann Landl
Dieser Artikel wurde 407 mal gelesen und am 27.07.2017 zuletzt geändert.

Eine somalische Mutter und ihre zwei Babies werden an der ägyptischen Mittelmeerküste tot aufgefunden. Mit aufgeschnittenen und wieder zugenähten Oberkörpern … Manchmal befördern Schlepper auch Flüchtlinge, die den horrenden Preis für die Überfahrt nicht zahlen können, und verkaufen sie dann an Organhändler.

Die im Netz kursierenden Fotos der somalischen Opfer waren für Dorothee Frank der Anlass, den vielfältigen Zusammenhängen zwischen der Praxis kapitalistischer Ökonomie und Gewalt in allen Formen – auch den nicht so offensichtlichen – auf den Grund zu gehen.

Die Verdinglichung des Menschen *

Kapitalismus und Gewalt Gestaltung: Dorothee Frank

Wo soziale Hierachien keinen regionalen Spielregeln mehr unterworfen sind, wo ethische Verantwortlichkeit in der Anonymität globaler Wirtschaftsnetzwerke versickert, da werden immer größere Gruppen aus einem menschenwürdigen Leben ausgegrenzt.

Die Verdinglichung von Menschen beginnt bei der Disziplinierung von Bürgern in reichen Staaten durch ein immer rigideres Sicherheitsregime – und endet, wie für die somalische Familie, auf der Mülldeponie derer, von denen kein Profit mehr zu holen ist.

Radiokolleg

Mehr dazu in oe1.orf.at

 

Posted in Friedenspädagogik, Gewaltprävention, Tipp, Weltanschauungen, Wirtschaft

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