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Stellt die Friedensfragen!

Dem Rad in die Speichen fallen

Erstellt am 20.12.2003 von Andreas Hermann Landl
Dieser Artikel wurde mal gelesen und am 05.05.2008 zuletzt geändert.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

die Vereinten Nationen haben die Jahre 2001 – 2010 zur Dekade für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit erklärt. Grundlage dieser Dekade
ist ein Aufruf der FriedensnobelpreisträgerInnen. Auch der Weltkirchenrat hat die Jahre 2001 – 2010 zur Dekade zur Überwindung der Gewalt gemacht. In Österreich haben sich Nichtregierungsorganisationen zusammengefunden, die im
Sinne der Dekaden ihre Kräfte für Frieden und Gewaltfreiheit bündeln.

Als Arbeitsbuch für diese beiden Dekaden wurde das 368 Seiten starke Werk
Dem Rad in die Speichen fallen von Pete Hämmerle und Thomas Roithner
herausgegeben. Es enthält Stimmen von FriedensnobelpreisträgerInnen und
österreichischen AktivistInnen für eine Kultur des Friedens und der
Gewaltfreiheit. Es beinhaltet Beiträge zu den Themen Gewaltfreiheit,
Versöhnungsarbeit, Menschenrechte, Abrüstung, Globalisierung und soziale
Sicherheit, Sicherheitspolitik mit friedlichen Mitteln, Interkulturelle
Friedensarbeit und zahlreiche Beiträge zur Friedenserziehung.

Die Beiträge stammen von
Kofi Annan (UNO-Generalsekretär, Friedensnobelpreis 2001),
Carlos Filipe Ximenes Belo (Friedensnobelpreis 1996),
Michael Bünker (Oberkirchenrat, Evangelische Kirche AB),
Mairead Corrigan Maguire (Friedensnobelpreis 1976),
Irmgard Ehrenberger (Internationaler Versöhnungsbund),
Adolfo Pérez Esquivel (Friedensnobelpreis 1980),
Hildegard Goss-Mayr (Internationaler Versöhnungsbund),
Pete Hämmerle (Internationaler Versöhnungsbund),
Barbara Helm (Interkulturelles Zentrum),
Uli Jäger (Verein für Friedenspädagogik, Tübingen),
Eva Kalny (ai bekam 1977 den Friedensnobelpreis),
Sabine Kampmüller (Ärzte ohne Grenzen bekam 1999 den Friedensnobelpreis),
Linda Kneuker (k.i.d.s. – Forum für Kinderschutz),
Karin Küblböck (ATTAC Österreich),
Nelson Mandela (Friedensnobelpreis 1993),
Koïchiro Matsuura (Generaldirektor der UNESCO, Paris),
Rigoberta Menchú Tum (Friedensnobelpreis 1992),
Andreas Pecha (Wiener Friedensbewegung),
Margarete Purkarth (Internationaler Versöhnungsbund),
José Ramos-Horta (Friedensnobelpreis 1996),
Bernhard Rathmayr (Interkulturelles Zentrum, Wien),
Elke Renner (FriedenslehrerInnen),
Klaus Renoldner (IPPNW bekam 1985 den Friedensnobelpreis),
Christian Renoux (Versöhnungsbund Paris),
Thomas Roithner (Friedensforschungszentrum Schlaining),
Oscar Arias Sanchez (Friedensnobelpreis 1987),
Martin Schenk (Diakonie Österreich und Armutskonferenz),
Kay Schwendinger (Friedensaktivistin),
Rüdiger Teutsch (Interkulturelles Zentrum, Wien),
Desmond Mpilo Tutu (Friedensnobelpreis 1984),
Jody Williams (Friedensnobelpreis 1997),
Werner Wintersteiner (Universität Klagenfurt) und
Maria Zwicklhuber (Interkulturelles Zentrum, Wien)

Dem Rad in die Speichen fallen
Pete Hämmerle, Thomas Roithner (Hrsg.)
Stimmen von FriedensnobelpreisträgerInnen und das österreichische Netzwerk
für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit. Ein Arbeitsbuch
368 Seiten – ISBN 3-9502098-5-9
Preis: ? 15,- zuzüglich Porto

Bezug:
Thomas Roithner, c/o ÖSFK Wien
Wiedner Gürtel 10, A – 1040 Wien
E-Mail: thomasroithner@yahoo.com

T E R M I N H I N W E I S:
Buchpräsentation
am 16.1.2004, 17 Uhr im Palais Strudlhof, ÖGB-Seminarzentrum
Studlhofgasse 10, 1090 Wien
Einführende Worte: Thomas Roithner (ÖSFK)
Es sprechen: Hildegard Goss-Mayr (Internationaler Versöhnungsbund),
Sabine Kampmüller (Ärzte ohne Grenzen, MSF bekam 1999 den
Friedensnobelpreis)
Moderation: Pete Hämmerle (Internationaler Versöhnungsbund).
Im Anschluss an die Veranstaltung wird auf Einladung des Verbandes
Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung (VÖGB) zu einem kleinen Büffet
gebeten.
Ab 18 Uhr findet die Generalversammlung des Österreichischen Netzwerkes für
Frieden und Gewaltfreiheit statt.

Herzliche Grüße und ein friedliches Weihnachtsfest!
Thomas Roithner

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