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Stuttgarter Friedenspreis 2009

Erstellt am 12.11.2009 von Andreas Hermann Landl
Dieser Artikel wurde mal gelesen und am 12.11.2009 zuletzt geändert.

18. Dezember 2009
Theaterhaus Stuttgart

Verleihung des Stuttgarter Friedenspreises an
Prof. Dr. Árpád Pusztai und Prof. Dr. Susan Bardócz

16.00 Uhr: Film, Buchvorstellung und Vortrag
von Prof. Dr. Árpád Pusztai und Prof. Dr. Susan Bardócz
Eintritt frei
Anmeldung empfohlen unter: office@gentechnikfreies-europa.eu

19.30 Uhr: Friedensgala
Festveranstaltung
zur Verleihung des Stuttgarter Friedenspreises
der Bürgerbewegung „Die Anstifter“
Eintrittskarten und Anmeldung bei:
Theaterhaus Stuttgart
Tel.: (0711) 40 20 7-20
www.theaterhaus.com

Prof. Dr. Árpád Pusztai: „Das Prinzip der Genmanipulation beruht auf einer Hypothese, von der wir heute wissen, dass sie fehlerhaft ist. Die Argumente der Biotechnologen erscheinen zwar wissenschaftlich, doch sie können nur diejenigen überzeugen, die entweder mangelnde Sachkenntnis besitzen oder an diese Technologie glauben wollen. Die eigentlichen Gefahren gehen von der Genmanipulation an sich aus, deren Wissenschaftlichkeit und Seriösität wir in Frage stellen.“

Prof. Dr. Susan Bardócz: „Die Technologie zur gentechnischen Veränderung unterscheidet sich klar und deutlich von der traditionellen Kreuzungsmethode. Wir sind unter den derzeitigen Umständen fast alle Versuchskaninchen in einem gigantischen,  schlecht geplanten Versuch, bei dem wir unwissentlich und ungewollt gentechnisch veränderte Nahrungsmittel verzehren.“

Die Publikation zur Preisverleihung:
Sicherheitsrisiko Gentechnik
mit DVD, VP: 18 Euro
Erhältlich im Buchhandel oder bei
office@gentechnikfreies-europa.eu

V.i.S.d.P.: Jürgen Binder
Gentechnikfreies Europa e.V.
Postfach 310307
80103 München
office@gentechnikfreies-europa.eu
www.gentechnikfreies-europa.eu/?page_id=7

 

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