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Stellt die Friedensfragen!

Friedensnobelpreisträger Ausstellung hat internationales Echo

Erstellt am 23.07.2014 von Andreas Hermann Landl
Dieser Artikel wurde 4064 mal gelesen und am 23.07.2014 zuletzt geändert.

Israel, Schweiz, England, Niederlande, Deutschland, IPPNW und Natürlich eine täglich wachsende Zahl von Organisationen aus der österreichischen und internationalen Friedensbewegung …

Es ist erfreulich! Das Programm bis November, nach der Eröffnung am 1.8.14 um 18:30, wächst täglich. Friedensnews-Lesende erfahren natürlich alles zuerst!

Die Friedenskultur soll auch wieder nicht zu kurz kommen.

Wir bericht zwar oft sehr aktuell, aber Videos aus der Zukunft könne wir leider noch nicht spielen. Daher ein Video von der Gedenkveranstaltung mit Klaus Maria Brandauer bei der Enthüllung der Gedenktafel für den Wiener Friedensnobelpreisträger.

Zu meiner Freude habe ich kürzlich erfahren das ein Beamter der MA7 der Stadt Wien zum Leiter des Bezirksmuseums Alsergrund sagte. „So eine tolle Gedenktafel-Enthüllung“ hat er bisher noch nie erlebt.

Der Brunnenchor, der hier singt, wird am 11.11.14 zum 150. Geburtstags des Friedensnobelpreisträgers wieder als ein Highlight sein. Bei den Chorproben sind inzwischen ja bis zu 140 Leute Toll wäre es wenn 150 Stimmen für den Frieden den Mann ehren den die Nazis durch Vernichtung seiner pazifistischen Werke fast aus dem kollektiven Gedächtnis gelöscht hätten. Die Digitalisierung der vernichteten Werke macht gute Fortschritte. www.gegenstimmen.org und andere singende und denkende Menschen finden die Idee 150 Singende für den Frieden Cool. Vielleicht kann wer eine Facebookgruppe gründen und das in die Hand nehmen. Wo Tauben sind fliegen Tauben zu! Heimat bist großer Töchter und Söhne!

 

 

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