Ein Weckruf für Frieden, Nachhaltigkeit und technologische Verantwortung
Die KI-Carbon & Atombombe im Raumschiff Erde entschärfen
Ein Weckruf für Frieden, Nachhaltigkeit und technologische Verantwortung
Friedensjournalist*innen sind keine außerhalb der Welt sitzenden Wesen. Wir atmen die gleiche Luft, leben auf demselben verletzlichen Planeten.
Wir nutzen wie viele andere auch Technologien wie ChatGPT, Instagram, TikTok oder Facebook. Aber wir tun das nicht naiv. Wir wissen: Wenn wir mit diesen Werkzeugen einfach so weitermachen wie bisher, beschleunigen wir die Ökozid- und Atomrisiken unseres Raumschiffs Erde.
Die KI-Carbon-Bombe: unsichtbar, aber hochexplosiv
Der Klimawandel und globale Konflikte sind zwei der größten Herausforderungen unserer Zeit. Doch was viele nicht wissen: Beide Themen sind eng miteinander verknüpft. Klimawandel verschärft bestehende soziale Spannungen, führt zu Ressourcenknappheit und trägt zu Fluchtbewegungen bei. Gleichzeitig sind fossile Energien und Rohstoffe oft eine Ursache für Kriege und politische Instabilität.
Wer sowohl zur Klimawende als auch zum Weltfrieden beitragen will, kann und sollte dies durch zehn einfache, aber wirkungsvolle Handlungen pflegen und andere auch anregen dazu:
Jenseits der Trampelpfade des Kriegsjournalismus – Eine friedensjournalistische Analyse
Von Andreas H. Landl
Seit dem großflächigen Angriff Russlands auf die Ukraine 2022 bestimmen Kriegs- und Propaganda-Journalismus in Ost und Welt die Berichterstattung.
Waffenlieferungen, Frontberichte und geopolitische Schuldzuweisungen dominieren die Medienlandschaften der Lager. Besser wäre, dass nicht der nächste Sieg oder die vernichtende Niederlage, sondern der erste Schritt zum nachhaltigen Frieden das dringendste Thema in den Medien ist.
Ursachen sichtbar machen – nicht nur Täter benennen
Seit der Festnahme des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu im März 2025 steht die Türkei erneut an einem politischen Scheideweg. Der Machtkampf zwischen Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seinem stärksten demokratischen Herausforderer wirft grundlegende Fragen über den Zustand von Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und politischer Teilhabe in der Türkei auf. Doch welche friedensjournalistischen Perspektiven können zu einem besseren Verständnis dieses Konflikts beitragen?
Das Stanley Center for Peace and Security, ehemals bekannt als Stanley Foundation, ist eine gemeinnützige, unparteiische Organisation mit Sitz in Muscatine, Iowa, USA. Gegründet wurde es 1956 von dem Ingenieur C. Maxwell Stanley und seiner Frau Elizabeth M. Stanley. Die Mission des Zentrums besteht darin, gerechte und nachhaltige Lösungen für kritische globale Herausforderungen in den Bereichen Klima, Frieden und Sicherheit zu fördern, indem es politische Fortschritte vorantreibt, effektive globale Regierungsführung stärkt und kollektives Handeln unterstützt.
Macht kann Menschen verändern – und nicht immer zum Guten. Während viele Führungspersönlichkeiten eine gewisse Portion Narzissmus benötigen, um erfolgreich zu sein, gibt es eine gefährliche Steigerung: den malignen Narzissmus. Diese extreme Form des Narzissmus kann politische Systeme destabilisieren, Unternehmen ruinieren und Gesellschaften spalten. Besonders problematisch wird es, wenn Spitzenpolitiker oder Wirtschaftsbosse die folgenden sieben Verhaltensweisen zeigen.
Grundlegende Faktenchecks sind einfache Methoden, mit denen man die Glaubwürdigkeit einer Information oder einer Quelle überprüfen kann. Hier sind die wichtigsten Techniken:
Nach dem Nazi-Gruß bei der Angelobung von Trump verlor Musk 100 Millarden an Aktienvermögen. Tesla schrumpft in im boomenden E-Automarkt. Es geht rapide bergab mit dem noch reichsten Mann der Welt.
Die Diskussion um eine nukleare Aufrüstung Europas nimmt seit Trumps Aufkündigung der gewohnten jahrzehntelangen Gewohnheit der Nato-Beistandspflicht Fahrt auf. Politiker fordern, dass der Kontinent „glaubwürdige Abschreckung“ gegenüber Russland aufbaut – sogar vierstellige Atomwaffenzahlen werden gefordert.
Doch hinter den Debatten um Sicherheit und Strategie steckt auch eine knallharte Wirtschaftsmaschinerie: Die Rüstungsindustrie wittert Milliardenaufträge. Unternehmen wie
Thales
BAE Systems
Airbus Defence
Rheinmetall oder
Leonardo
könnten gigantische Profite machen, wenn Europa sein Arsenal auf eine vierstellige Zahl an Atomwaffen erhöht. Europa hat laut SIPRI bereits genug Waffen für eine glaubwürdige atomare Abschreckung ohne die USA und Nordkorea hält sich sogar die USA ohne Atom-U-Boote etc. auf Respektabstand.
Wer und was steckt wohl wirklich hinter diesen alarmistischen Forderungen?
Wie können wir verhindern, dass Europa in einen neuen nuklearen Rüstungswettlauf gezogen wird?
Die wahren Gewinner: Wer verdient an neuen Atomwaffen?