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Stellt die Friedensfragen!

Hiroshima – Wie wäre eine Welt ohne Waffen?

Erstellt am 30.06.2006 von Andreas Hermann Landl
Dieser Artikel wurde mal gelesen und am 07.07.2008 zuletzt geändert.

Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde!

Die Wiener Friedensbewegung wird auch heuer wieder gemeinsam mit der
Hiroshima Gruppe Wien ihre traditionelle Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki durchführen.

Die Lehre aus Hiroshima und Nagasaki hat traurige Aktualität:

Die Androhung mit dem Einsatz von Atomwaffen ist heute beinahe Bestand der Tagespolitik. Die Entwicklung neuer und vor allem „einsetzbarer“ Atomwaffen geht weiter. Atomwaffen der „neuen“ Atommächte gefährden die Welt genauso wie die riesigen Arsenale der bekannten „alten“ und der „nicht deklarierten“. Es zeigt sich deutlich, dass es zur Abschaffung aller Atomwaffen keine vernünftige Alternative gibt.

Die Warnung von Expertinnen und Experten, die Gefahr eines Atomkrieges sei noch nie so groß gewesen, bedeutet, dass unser Engagement für eine Welt ohne Atomwaffen und ohne Krieg notwendiger denn je ist! Krieg darf im 21. Jahrhundert kein Mittel der Politik sein.

Die Hiroshima-Veranstaltung beginnt am Sonntag, 6. August 2006, ab 18.00 Uhr auf dem Wiener Stephansplatz und wird mit einem Laternenmarsch zum Teich vor der Karlskirche um ca. 20.30 Uhr abgeschlossen.

Im Rahmen der Aktion wollen wir wie in den Vorjahren die Grußbotschaften als
Zeichen unseres gemeinsamen Eintretens für eine atomwaffenfreie Welt
präsentieren.

Wir bitten Sie / dich / euch, uns mit einer Botschaft zu unterstützen
und diese an das Friedensbüro Wien

zu senden:
Per E-Mail: pax.vienna@chello.at <mailto:pax.vienna@chello.at>

Wir danken Ihnen / dir / euch für die wertvolle Unterstützung im Voraus und verbleiben mit den besten Wünschen für ein schönes Wochenende sowie mit solidarischen Friedensgrüßen

Andreas Pecha
Alois Reisenbichler

Informationen: www.hiroshima.at

 

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