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Stellt die Friedensfragen!

Friedens-Termine in Wien

Erstellt am 27.04.2026 von Andreas Hermann Landl
Dieser Artikel wurde 2042 mal gelesen und am 27.04.2026 zuletzt geändert.

Update einiger Friedens-Termine in Wien – Sei dabei!

SIPRI hat soeben die Rüstungsausgaben für 2025 veröffentlicht
– Die höchsten aller Zeiten! Österreich war auch mit einer satten Steigerung dabei. Wen wundert es das die ÖGK und die Pensionen nun kaputt gespart werden sollen und die beste Medizin nur für Reiche oder gar Überreiche zu haben sein soll.

Die Sozialistische Jugend (SJ der SPÖ) hat das anscheinend geahnt.
Die SJ Wien ruft am 30. April zu einem offenen Fackelzug für Frieden auf: Unter dem Motto Nieder mit den Waffen! (Nach 5.500 Teilnehmenden im Vorjahr könnte Wien mit einer Rekordteilnahme ein starkes Zeichen gegen die irre globale Aufrüstung setzen. Siehe:
Iran-Krieg: größte fossile Multi-Krise der Geschichte durch Aufrüstung und Krieg: Warum der Wiener Friedensfackelzug jetzt wichtiger ist als je zuvor

Ankündigung des Wiener Fackelzugs für Frieden am 30. April 2026 unter dem Motto „Nieder mit den Waffen“.
Die SJ Wien ruft am 30. April zu einem offenen Fackelzug für Frieden auf. Nach 5.500 Teilnehmenden im Vorjahr könnte Wien erneut ein starkes Zeichen gegen Aufrüstung setzen.  

War in Iran is causing biggest energy crisis in history, IEA says“ (Reuters 21.4.26)

SPÖ-Jugend ruft zu offenem Friedensfackelzug in Wien
Kann der 30. April zum Signal werden, dass Frieden, Abrüstung und Nachhaltigkeit wieder mehrheitsfähig werden?

„Du willst auch eine Welt, in der Frieden und nicht Krieg zum Alltag gehört? Komm zum 100. Fackelzug am 30. April um 20:00 Uhr vor der Oper!“ Mit diesem offenen Aufruf lädt die SJ Wien nicht nur Parteimitglieder, sondern alle ein, die ein sichtbares Zeichen gegen Aufrüstung, Krieg und fossile Zerstörung setzen wollen. Im Vorjahr kamen laut SJ Wien 5.500 Menschen zum Fackelzug. Wenn diesmal wieder tausende kommen und mit dir vielleicht noch mehr, könnte daraus ein starkes Signal werden: dass Frieden, Abrüstung und nachhaltige Entwicklung endlich wieder mehrheitsfähig auf die Straße zurückkehren.  lesen sie mehr »

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Ukrainekrieg bis heute: Hunderttausende Tote, Zehntausende Vermisste, mehr als eine Million Verwundete

Erstellt am 17.04.2026 von Andreas Hermann Landl

Mensch schaut auf Symbolbild Kriegszerstörungen in der Ukraine und Russland vom 24.2.2022 bis 17.4.2026 - Miltärische Verluste, Zivile Opfer, Vermisste, Zahlen Quellen, Analyse - Hinter jeder Zahl stehen Menschen und Millionen unerwünschte Schicksale.

Was in der Kriegsberichterstattung oft untergeht: Selbst vorsichtige Schätzungen zeigen ein Menschendrama von gewaltigem Ausmaß. Exakte Opferzahlen bleiben umkämpft. Doch die Größenordnung ist längst so erschütternd, dass niemand mehr von einem „normalen“ Krieg sprechen kann. Grundlage dieses Beitrags ist eine Zusammenstellung von Pazifist Becker die er mir kürzlich übermittelte.  Ich habe daraus eine Grafik produziert:lesen sie mehr »

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Die Wieder-Aufrüstung in Europa stoppen heißt den organisierten Wahnsinn stoppen

Erstellt am 10.04.2026 von Andreas Hermann Landl

StopRearmEurope – Mission Impossible

Aus einem Aufruf von anfangs mehr als 800 Organisationen ist laut Kampagnenseite inzwischen ein Netzwerk mit 2042 Unterzeichnern geworden. Einer davon bin ich. Die Bewegung wendet sich gegen den Kurs der EU, über Readiness 2030 und das SAFE-Instrument Hunderte Milliarden Euro für militärische Fähigkeiten zu mobilisieren.

Die eigentliche Frage lautet aber nicht nur:

  • Wer ist dafür und wer dagegen?
  • Sondern: Welche Behauptungen kursieren auf allen Seiten, welche Tricks werden benutzt, was ist nachprüfbar, wer profitiert wirklich und wie könnte eine vernünftigere Friedenspolitik für Europa und Eurasien aussehen? 

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Matthias Reichl ist tot: Ein beharrlicher Friedensarbeiter, dem wenigstens der neue Irankrieg zum 84. Geburtstag erspart blieb

Erstellt am 09.04.2026 von Andreas Hermann Landl

Heute ist der internationale Hias-Reichl-Day. Mit Matthias Reichl ist am 5. Jänner 2026 ein wichtiger österreichischer Friedensarbeiter, Radiomacher und Mitgründer des Begegnungszentrums für aktive Gewaltlosigkeit gestorben. Er ist am vor 84 Jahren am 9. April 1942 geboren. Und heute ist:

Global Days of Action on Military Spending (GDAMS)

Info Session and Launch: Global Days of Action on Military Spending (GDAMS)

Join our Launch Event on Zoom on April 9 (13:00 CEST) to learn, connect, and take action. We’ll present our toolkit, where you’ll find dozens of …

Das hätte Hias wohl gefallen.

Ich kannte Hias seit über 40 Jahren. Wir haben uns im Begegnungszentrum damals auf den Internationen Gewaltfreien Marsch in den Niederlanden vorbereitet. Es war eine der Blütezeiten der Friedensbewegung in Europa. Ich wollte noch auf sein Begräbnis fahren; sofort einen Nachruf schreiben; Aber die Zeitgeschichte und ihre Irren rasen dahin, dass ich bei Kräften bleiben muss, wenn ich noch erleben will wie nicht die Friedensfreunde, sondern die Kriegsirren sterben. Nun stieß bei Grabungen am Schreibtisch wieder auf einen Notiz und habe überlegt wie ich Hias dennoch anmessen würdigen kann.

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Digitale Unabhängigkeit in der Praxis. Zum 4. Digital Independant Day #DID #DUT

Erstellt am 05.04.2026 von Viktor Weiert

Symbolic picture shows a newsrooms where independent Journalism is a public good when nuclear danger, climate crisis, and disinformation threaten demodratic judgment.

Morgen ist der 4. Digital Independence Day (DI.Day) oder auch Digitale Unabhängigkeitstag (DUT).

Dass Europa sich von internationalen Plattformen, wie Meta, Google, Apple, Microsoft und Amazon unabhängig macht, ist aus verschiedenen Gründen ein Beitrag zum Frieden. Und dazu gehört nicht nur

  • die digitale Souveränität der einzelnen Staaten bzw. der EU, sondern auch
  • die Unabhängigkeit und Kompetenz der einzelnen Bürgerinnen und Bürger.

Denn je weniger Bürger:innen auf diese Plattformen angewiesen sind und desto besser sie sie durchschauen, desto weniger ist Europa erpressbar und manipulierbar.lesen sie mehr »

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1500 Tage Ukraine-Krieg: Was Andrej Kurkow in Wien sagte und warum Europa jetzt genauer hinhören muss

Erstellt am 04.04.2026 von Andreas Hermann Landl

Im Bruno Kreisky Forum sprach Andrej Kurkow im November 2024 über den Alltag im Krieg. Am 4. April 2026 wirkt dieses Gespräch nicht alt, sondern erschreckend gegenwärtig: Die russische Vollinvasion dauert seit 1500 vergangenen Tagen, zählt man den heutigen Tag mit, ist es Kriegstag 1500. Rechnet man ab dem von der Ukraine markierten Beginn der russischen Aggression im Februar 2014, sind es 4426 vergangene Tage täglicher Tot und Verderben, mit heutigem Tag 4426. 

Manchmal altern politische Gespräche schnell. Dieses nicht. Als Andrej Kurkow am 22. November 2024 in Wien mit Tessa Szyszkowitz über sein Buch „Im täglichen Krieg“ sprach, war das schon ein starkes Zeitzeugnis. Heute ist es mehr: ein Dokument dafür, wie Krieg sich nicht nur durch Landschaften, sondern durch Schlafzimmer, Theaterabende, Freundschaften, Sprache und Nervenbahnen frisst. Gerade weil Europa sich an diesen Krieg zu gewöhnen droht, sollte man dieses Wiener Gespräch jetzt noch einmal hören.lesen sie mehr »

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Wien im April 2026: 5 Termine gegen Aufrüstung und für Neutralität

Erstellt am 02.04.2026 von Andreas Hermann Landl

Während fast überall wieder mehr Waffen, mehr Abschreckung und mehr Kriegslogik als angebliche Lösung verkauft werden, regt sich auch in Wien Widerspruch. Im April 2026 gibt es mehrere Gelegenheiten, Menschen zu treffen, die auf Neutralität, Friedenspolitik, Abrüstung und zivilen Widerstand setzen. Die vier öffentlich angekündigten April-Termine wurden in den aktuellen Einträgen von Stimmen für Neutralität und Österreich ohne Armee veröffentlicht; die Podiumsdiskussion am 30. April wird zusätzlich vom Versöhnungsbund Österreich angekündigt. 

Die NATO knirscht, Europas Eliten reden sich in neuen Rüstungsrausch hinein, und wer für Frieden, Neutralität und Abrüstung eintritt, gilt schnell als weltfremd. Gerade deshalb lohnt der Blick auf Wien: Auch hier gibt es im April 2026 Menschen, die aus dem organisierten Wahnsinn aussteigen wollen.lesen sie mehr »

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Journalism Isn’t Optional: Why Independent Media Is Essential in an Age of Nuclear Risk and Disinformation

Erstellt am 31.03.2026 von Andreas Hermann Landl

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As nuclear danger rises, climate breakdown accelerates, and new technologies outpace public control, independent journalism becomes more than a profession. It becomes part of humanity’s survival infrastructure. The example of the Bulletin of the Atomic Scientists shows why fact-based, nonprofit media are indispensable when public debate is flooded with noise, pressure, and disinformation.

Journalism Isn’t Optional. It Is Essential

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Rutger Bregman: Die Entdeckung des Jahrzehnts für Friedensbewegte

Erstellt am von Andreas Hermann Landl

Rutger Bregman in modernem Arbeitsraum vor Glaswand mit Diagrammen zu globaler Kooperation und Netzwerken

Ein neues Menschenbild für die Friedensarbeit: Kooperation, Vertrauen und empirisches Denken statt Zynismus.

Warum ein Historiker das Menschenbild der Friedensarbeit neu justiert und damit konkrete politische Folgen hat?

Viele in der Friedensbewegung kennen heute Alfred H. Fried oder Johan Galtung. Doch ein neuer, überraschend klarer Denker bringt frischen Wind in zentrale Fragen der Macht- und Friedenspolitik: Rutger Bregman.

Seine Botschaft ist einfach und folgenreich:

Der Mensch ist kooperativer, als wir glauben.

Und genau darin liegt eine realistische Chance für Frieden.

Ein später Fund mit Kraft

Nach 24 Jahren Friedensnews passiert etwas Seltenes und Erfreuliches:

Wir können einen Kopf, der nicht aus der klassischen Friedensforschung kommt und dennoch einen blinden Fleck der Friedenstauben fruchtbar verkleinert.lesen sie mehr »

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Gewerkschafter:innen gegen Atomenergie und Krieg

http://atomgegner.at

Podiumsdiskussion, Di., 28. April 2026, 18.00 Uhr

40 Jahre AKW-Super-GAU in Tschernobyl 

Otto-Mauer-Zentrum, Mezzanin, Währinger Straße 2-4, 1090 Wien. 

EINLADUNG zur Podiumsdiskussion mit: em.o.Univ.-Prof.in Helga Kromp-Kolb (Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit, BOKU), Dr. Nikolaus Müllner (Institut für Sicherheit- und Risikoforschung, BOKU), Dr. Wilfried Leisch (Gewerkschafter:innen gegen Atomenergie und Krieg), Dr. Sigrid Kroismayr (Club of Vienna). Einladungs-Flyer:  Einladung_AKW-SuperGAU_28-4-2026

Anmeldung erbeten unter: ggae@gmx.at 

SPÖ-Jugend ruft zu offenem Friedensfackelzug in Wien
Kann der 30. April zum Signal werden, dass Frieden, Abrüstung und Nachhaltigkeit wieder mehrheitsfähig werden?

„Du willst auch eine Welt, in der Frieden und nicht Krieg zum Alltag gehört? Komm zum 100. Fackelzug am 30. April um 20:00 Uhr vor der Oper!“ Mit diesem offenen Aufruf lädt die SJ Wien nicht nur Parteimitglieder, sondern alle ein, die ein sichtbares Zeichen gegen Aufrüstung, Krieg und fossile Zerstörung setzen wollen. Im Vorjahr kamen laut SJ Wien 5.500 Menschen zum Fackelzug. Wenn diesmal wieder tausende kommen und mit dir vielleicht noch mehr, könnte daraus ein starkes Signal werden: dass Frieden, Abrüstung und nachhaltige Entwicklung endlich wieder mehrheitsfähig auf die Straße zurückkehren.  

1. Mai 2026 am Ring

Kommt zum 1. MAI 2026 ab 9.00 Uhr beim Burgtheater / am Ring, Josef-Meinrad-Platz, 1010 Wien.
Mit Infostand, Kurzansprachen, Transparenten, Flugblattverteilaktion. Gegen Teuerung und Krisenabwälzung auf dem Rücken der Bevölkerung! * Schluss mit den Kriegen im Iran, in Ukraine, Gaza, Libanon, Westjordanland, Sudan, usw. Gegen die Kriegstreiber in Ost und West, gegen die Kriegstreiber in der EU und in Österreich!  Für Waffenstillstand und Frieden jetzt! * Für Ausbau des Sozialstaates statt Aufrüstung und Krieg! * JA zur immerwährenden Neutralität Österreichs!

Wer mithelfen will, meldet sich gerne unterggae@gmx.at 

*

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Mehr Informationen

am sonntag 9.2. bin ich immer Tanzen. Wenn das nicht wäre wäre ich dort:
91 Jahre Februar ’34 Wien
Damals wie heute: Gegen Sozialabbau und Militarisierung

15.00 Auftakt U1 Kagran, bei der Gedenktafel der fünf ermordeten Straßenbahner: Redebeiträge (GLB / Bündnis 12. Februar, Grüne) und Lieder bei der Gedenktafel und am Bahnsteig (Hor 29. Novembar)
15.20 Fahrt 2 Stationen mit der U 1 nach Kaisermühlen (Hor 29. Novembar singt mit den Teilnehmer_innen)
15.45 Kundgebung beim Haupteingang des Goethehofs (Reden von KPÖ, KZ-Verband, RKP), Hor 29. Novembar und Nordbahnbund-Chor singen abschließend gemeinsam mit den Teilnehmer_innen „Die Arbeiter_innen von Wien“
16.15 Werkl: Ausklang mit Literaturprogramm (Gestaltung: Traude Rabl) und Musikprogramm (Nordbahnbund-Chor)

Rassismusfreies Transdanubien; transdanubien.org

Mo 10.2.2025, 16.00 Uhr | ARGE WDV (1010 Wien, Schottengasse 3a/1/4/59)
➡ Treffen von Aktivist:innen

Sa 15.2.2025, 13.00 Uhr | Denkmal von Hrdlicka vor der Albertina
➡ „Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“
Vielleicht:
Di 4.3.2025 Faschingsumzug der Weltnarren für Klima, Frieden und Disruptive Verrückung in Wien!

Do 20.3.2025, 18.30 Uhr | Blumenfabrik (1070 Wien, Neustiftgasse 36)
➡ „Klimawandel und Kriege/Aufrüstung“
Do 15.5.2025 – Aktionstag zum Welttag der Kriegsdienstverweigerung
Wir freuen uns auf eure Teilnahme und danken euch herzlich für eure Unterstützung! Gemeinsam gestalten wir eine friedlichere Welt!

Mehr ist hier zu erfahren oder bei den Veranstaltungen
ARGE WDV
Schottengasse 3a/1/4/59, 1010 Wien

www.verweigert.at

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Posted in Abrüstung, Europa, Friedensbewegung, Friedenskultur, Friedenspolitik, Gewaltprävention, Global, Österreich, Termine, Tipp, Unfrieden, Wien

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