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Computerkriminalität im Darknet

Erstellt am 11.04.2019 von Andreas Hermann Landl
Dieser Artikel wurde 111 mal gelesen und am 12.04.2019 zuletzt geändert.

Das „Darknet“, ist ein besonders gut abgeschotteterBereich der Netzwelt. Es zieht daher auch innovative Kriminelle an, da dort Verschlüsselungund Anonymisierung garantiert werden. Während diese Funktionalitäten auch von ehrlichen Whistleblowern oder Bürgerrechtsaktivisten wie Edward Snoden genutzt werden können, überwiege derzeit der Missbrauch der Anonymisierung im Darknet. Am 8. April erschien das Buch Darknet: Die Welt im Schatten der Computerkriminalität von Cornelius Granig

Das Darknet schützt einerseits vor Bespitzelung im Internet andererseits  ist es auch berüchtigt, weil es von Kriminellen missbraucht wird für:

  • Wahlmanipulation
  • Erpressung
  • Rufmord
  • Handel mit Kinderpornografie etc.

Viele traditionelle Formen der Kriminalität bedienen sichzunehmend moderner Informations- und Kommunikationstechnologien. Auch die Digitalisierung der Kriminalität schreitet voran. Dazu kommen neue Formen der Computerkriminalität, die erst mit der jetzt erreichten Verbreitung und Nutzungvon Computern möglich sind.

Cornelius Granig beleuchtet die Anfänge der kriminellen Nutzung von Rechentechnologien, erläutert spektakuläre Vorfälle aus dem deutschsprachigen Raum und spannt einen Bogen vom Missbrauch moderner Technologien durch Diktaturen bis hin zu den Angriffen von Einzeltäternaus dem Darknet. Er spricht mit Polizeibehördenüber Strategien zur Bekämpfung von Computerkriminalität und zeigt, dass wir schonseit Jahrzehnten digitalen Gefahren ausgesetztsind, deren Dimension ständig größer wird.

 

Posted in Friedensjournalismus, Friedenspädagogik, Gewaltprävention, Kriminalität

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