Nachhaltige, klimaneutrale Festung Österreich: Eine Strategie 2.0 für Frieden und Sicherheit durch Klimasprint
Ein Beitrag zur Neudefinition von Neutralität und moderner Landesverteidigung
Österreich hat in der Vergangenheit gezeigt, dass es nicht nur ein neutraler, sondern auch ein innovativer Staat sein kann. Angesichts der globalen Herausforderungen des Klimawandels und geopolitischer Konflikte steht unser Land jedoch vor einer entscheidenden Frage: Wie können wir Neutralität und Friedenspolitik besser als bisher in eine nachhaltige Zukunft führen?
Die Antwort liegt in einer klugen, mutigen und entschlossenen Strategie: Klimaneutralität als moderne Landesverteidigung.
Klimaschutz ist Friedenspolitik
Fossile Abhängigkeiten finanzieren Kriege, verschärfen Konflikte und machen uns anfällig für geopolitische Erpressung. Gleichzeitig zerstören sie unseren Planeten. Österreich kann hier eine Vorreiterrolle einnehmen, indem es Klimaschutz und Friedenspolitik verknüpft. Das besser für uns auch wenn die anderen weiter machen wie bisher – warum?
Vom 18. bis 23. November 2024 lag der britische Flugzeugträger HMS Queen Elizabeth im Hamburger Hafen. Neben offiziellen Gesprächen zum Ausbau deutsch-britischen Marinekooperation fand dort ein Geheimtreffen der europäischen Rüstungsgiganten statt.
Die USA haben einen neuen Präsidenten der schlimmste Befürchtungen für die Demokratie, die Menschrechte und die weitere Befeuerung der Klimakatastrophe erwarten lässt. Auch die Globale Sicherheitslage dürfte sich noch mehr verschlechtern. Die neue EU-Kommission steht im wesentlichen nun und der Niedergang der EU in den letzten Jahren ist offensichtlich. Höchste Zeit für die Europäer und Europäerinnen für die Befreiung aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit.
Rezension: Vom Niedergang des Westens zur Neuerfindung Europas von Hauke Ritz
Das Buch Vom Niedergang des Westens zur Neuerfindung Europas von Hauke Ritz behandelt die aktuellen geopolitischen Umwälzungen und den schwindenden Einfluss des Westens.
Ritz argumentiert, dass
der Westen durch den Verlust seiner Strahlkraft und
die zunehmende Erosion der globalen Hegemonie der USA einem bedeutenden Umbruch gegenübersteht.
Dieser Wandel eröffne Europa die Chance, sich neu zu positionieren und eigene Wege in einer multipolaren Welt zu finden.
Das Buch appelliert an europäische Entscheidungsträger, proaktiv auf diese Verschiebung zu reagieren, um die eigene Zukunft zu sichern und eine eigenständige politische und wirtschaftliche Souveränität zu erreichen.
Ein alter Freund schrieb mir vor einigen Tagen: …“ORF lieferte heute ein besonderes Stück „Kriegspropaganda“. Das wär starker Tobak oder zumindest eine journalistische Schmetterlingsbombe die nach hinten losgehen sollte. Was hat meinen Freund so erzürnt? Der ORF Online Artikel vom 20.11.2024 dürfte bestenfalls grob fahrlässig eine irrtümliche „Ente“ verbreiten: „USA wollen Kiew Anti-Personen-Minen liefern„
Ente meint im Journalismus-Jargon, eine:
Falschmeldung oder ein unwahrer Bericht, der
irrtümlich oder
absichtlich
verbreitet wurde. Es handelt sich also um eine Nachricht, die keinen wahren Kern hat oder auf falschen Informationen basiert. Obwohl autokratisch russische Quellen in der Regel (um einige Pferdelängen der Pressefreiheit) unglaubwürdiger sind als Quellen aus unvollständigen NATO-Demokratien, erscheinen hier trotzdem einige Fakten im ORF und anderswo systematisch verdreht zu sein.
Fast jede etwas ältere friedensbewegte Person weiß, dass: „Die Ottawa-Konvention von 1999 verbietet Einsatz, Produktion und Weitergabe von Anti-Personen-Minen. Anders als die Ukraine haben die USA und Russland die Ottawa-Konvention nie unterzeichnet.“ Erfreulicher Weise wissen wir aber seit Donnerstag vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH):
Wenn Selensky wissentlich oder duldend alte Anti-Personen-Minen aus Beständen der Sowjetunion oder neue aus den USA einsetzt gegen Zivilisten einsetzt, dann wäre ein Kriegsverbrecher im Sinne des IStGH. Der Gerichthof müsste gegen ihn vorgehen – und vielleicht auch gegen Biden. Netanjahu ist wird ja nun auch international verfolgt in Vertragsstaaten des IStGH.
„Das Wort «Friede» taucht jetzt in den Zeitungen überraschend häufig auf. Nicht etwa in der Form, dass man ernstlich davon spricht, sondern eher in der Form einer gewissen Abwehr von Friedenszumutungen. Dabei kann man doch einen Ton entdecken, der vermuten lässt, dass hinter der grimmigen Kriegsentschlossenheit doch etwas wie Kriegsmüdigkeit liegt, die man sich mit aller Kraft bemüht, nicht merken zu lassen.
Dass die Kriegslust abnimmt, wird selbst von deutscher Seite zugegeben. Prof. St. schrieb mir dieser Tage bezeichnend, «man kann in Berlin jetzt allerhand hören». Und selbst Naumann kann nicht umhin, der herrschenden Abspannung Ausdruck zu verleihen, ln seinem Kriegstagebuch finde ich unterm 15. November folgende Eintragung:
See English Translation below Search for: „Time to Act“ –
The message is clear: Act now or face escalating disaster – Handelt jetzt oder seht ständig steigende Katastrophen.
Eine Turbo-Klimawendestrategie ist finanziell sinnvoller, ökologisch notwendiger und sozial gerechter. Das Verfehlen der Klimaziele würde die menschliche Zivilisation vor schwerwiegendste Herausforderungen stellen.
Faktor 5: Wenn Baku floppt sind 5x größere Klimaschäden absehbar:
Bis 2100 werden die Schäden 10–20 % des globalen BIP/Jahr erreichen, was etwa 10–15 Billionen USD/Jahr entspricht. Die Schäden sind kumulativ, das heißt immer größere Schäden Türmen sich Jahr für Jahr an. Sie steigen mit der Zeit immer schneller.
Die Turbo-Klimawende ist ein Schnäppchen im Vergleich zur Strategie des herrschenden Weltklimaregimes (Faktor 1/5)
Die Friedensklimawende als Vorschlag für die COP 30 in Rio
Was passiert, wenn ehemalige Feinde gemeinsam Wälder aufforsten, Waffen zu Windrädern umschmieden und Ressourcen in Schulen und Krankenhäuser investieren, statt in Panzer? Eine Welt, in der Abrüstung und Klimaschutz Hand in Hand gehen, zeigt, dass Sicherheit und Gerechtigkeit kein Widerspruch sind – sie sind unser gemeinsames Ziel.
Wie Welt im Jahr 2050 nach der geglückten Klimafriedenswende
Es war das Jahr 2050, und die Welt sah endlich anders aus. Nicht, weil es keine Probleme mehr gab, sondern weil die Menschheit gelernt hatte, sie gemeinsam zu lösen. Alles begann 25 Jahre zuvor, als ein Wendepunkt Geschichte schrieb – Die COP 30 in Rio wurde zur ersten globale „Friedens- und Klimakonferenz“ .
cartoon depicting the chaotic and circus-like atmosphere of COP29 in Baku after 8 days
United Foolspress – UFP: By our correspondent Fritz Freygeist I. live from die baron Munchhausen Pavillion in Baku
Welcome to Baku, where the conference halls are packed with more hot air than the smokestacks of coal plants worldwide! The COP29 feels like a circus featuring clowns, ringmasters, and an impressive cat show — though the true acrobats are the diplomats, desperately trying to leap through the burning hoop of climate finance and avoiding to speak about armament, military emissions and their climate costs.
President Biden: Use the Last Month in Office Wisely!
It was reported 2016 that President Obama was considering important changes in U.S. nuclear weapons policy that will make the world safer and that he can make as commander-in-chief without Congressional involvement. I urge again Presidents Biden und Trump to be bold and initiate the following seven policy changes:
Am 16. November 2022, einem Tag, der für viele persönlich bedeutend ist, wurde die Ökologie der Erde durch brutale Konflikte erschüttert. Während in vielen Häusern Geburtstagskerzen angezündet werden, erlitten nicht nur die Häuser sondern auch die Wälder und Gewässer der Ukraine und Syriens unermessliche Schäden. Dieser Tag steht nicht nur für familiäre Feierlichkeiten, sondern auch für die verheerenden ökologischen Konsequenzen menschlicher Konflikte.
Ein Tag der Feier und des Leids: Krieg und seine verheerenden Folgen für Tiere, Wälder und Gewässer