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Stellt die Friedensfragen!

Chomsky zur Ukraine und allen Hotspots der Zeit

Erstellt am 11.11.2022 von Andreas Hermann Landl

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Erklärung der Friedensinitiative Linz zu Krieg in der Ukraine 2022

Erstellt am 10.11.2022 von Andreas Hermann Landl

Anfang März hatte die-Covid-Krise mich noch fest im Griff. Ich musste seither, nach dem vorerst letzten Schullockdown, das Projekt roboSDG.at nach mehrmonatiger Verdamnis zur Untätigkeit im Eilzugstempo aus dem Boden stampfen. Nun liege ich seit Tagen mit einer Erkältung im Bett und lese nach was an mir vorbei rauschte. Dabei stoße ich immer wieder auf Perlen der Zeitgeschichte. Diese hier ist ein einem PDF vergraben und wird hier für ebenfalls für lucide von Multikrisen geplagte Zeitgenoss*in*en zugänglicher bereitgestellt. Begleite Euch der Frieden auf all euren wegen!

Friedensinitiative der Stadt Linz – 2. März 2022

Einige wichtige Begriffe wurden von mir verlinkt.

Die Invasion Russlands in der Ukraine ist ein
Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen und ein Akt der Aggression, die ein Verbrechen nach dem Völkerrecht darstellt und zu verurteilen ist. Dadurch werden unschuldige Menschen – derzeit in erster Linie Frauen und Kinder – zur Flucht getrieben und ins Asyl gezwungen. Ebenso zu verurteilen ist das Bombardement nicht-militärischer Einrichtungen mit zivilen Todesopfern und Verletzten, ein Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht.

Durch diesen Krieg ignoriert die russische Führung internationale Abmachungen, jasogar eine schriftliche Vereinbarung, die Ukraine als eigenständiges Land zu schützen. Nach dem Verzicht der Ukraine auf Atomwaffen und der Rückgabe dieser an Russland, hat Russland vertraglich unterschrieben, dass es die Selbständigkeit der Ukraine anerkenne.

(Der Vertrag von Budapest 1994 garantierte der Ukraine die Sicherheit ihrer territorialen Integrität, staatlichen Grenzen sowie politischen Souveränität zu. Russland, die USA und Großbritannien versprachen der Ukraine im Budapester Memorandum darüber hinaus Schutz vor ökonomischem und politischem Druck sowie umgehende Konsultationen, sollten diese Bestimmungen verletzt werden.)

In beängstigender Weise setzt jetzt die russische Führung ihre Nuklearwaffen in Alarmbereitschaft, um dem Westen (USA, EU und NATO) zu drohen, obwohl dieser einen militärischen Einsatz in der Ukraine gegen Russland ausgeschlossen hat. An dieser Spirale der Gewalt zu drehen bedeutet, den Weltfrieden zu gefährden.

Es ist dies eine weitere Eskalation der Gewalt und auf das Schärfste zu verurteilen. Zum Schutz der Zivilbevölkerung fordern wir daher ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen und einen Waffenstillstand.

Als Friedensinitiative erachten wir es zugleich für dringend nötig, darüber nachzudenken, wie dieser Krieg beendet und der seit langem schwelende Konflikt in der Ostukraine auf schnellstem Weg gelöst werden kann.

Dazu ist es notwendig, die Hintergründe und die Interessenslagen der Konfliktparteien zu ergründen und möglichst offenzulegen. Deshalb geht es auch um das Verstehen der gegebenen Situation, um den Sinnzusammenhang des Handelns der russischen Führung zu erklären. Russland empfand die Truppenstationierung der NATO an seinen Westgrenzen als unmittelbare Bedrohung und hat das 2017 sofort unmissverständlich klargemacht. Diese Analyse kann bei möglichen Friedensverhandlungen die Basis für die friedliche Beilegung des Konfliktes sein.

Wir halten es für erforderlich, dass die bereits begonnenen Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine auf Augenhöhe stattfinden.

Stabilisierende Maßnahmen sollen in einer Folgekonferenz mit allen Beteiligten zur
Absicherung der friedlichen Koexistenz der Staaten erfolgen.

https://www.linz.at/kultur/81232.php#id-114435

Wahrscheinlich werden wir die nächsten Jahre nicht überleben, wenn dabei keine Sanierung des Systems der Kollektiven Unsichterheit gelingt.

 

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2,4-2,8 Grad mehr erwartbare Kriege, Brände Dürre, Missernten und Unwetter, versinkende Erdteile

Erstellt am 09.11.2022 von Andreas Hermann Landl
https://www.youtube.com/watch?v=Ub8VBF-QEYA
 

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Peace Education: Philosophy, Pedagogy & Practice

Erstellt am 08.11.2022 von Andreas Hermann Landl

“Caribbean countries, with smaller economies, are feeling the brunt of climate change,” he said. “The richer countries — who are rich from colonialism — are putting out more carbon emissions, and who’s going to suffer more? The countries that are poorer.” 

Hakim Mohandas Amani Williams, 2021, He is exploring how Black youth mobilize in the face of structural neocolonialism

Introduction to Peace

5.673 Aufrufe 07.06.2011St. Francis graduate Hakim Williams, ABD returns to the College to offer a lecture on Peace Education: Philosophy, Pedagogy & Practice on October 27, 2010. sfc.edu

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Geister kanalisieren, die „sich weigern zu kapitulieren“: Alumnus Hakim Williams schafft „dekoloniale Friedens- und Gerechtigkeitserziehung“

Hakim Mohandas Amani WilliamsCHRONICLING STRUCTURAL RESISTANCE Hakim Mohandas Amani Williams (Ed.D. ’12) untersucht, wie Schwarze Jugendliche angesichts des strukturellen Neokolonialismus mobilisieren. (Foto: Gettysburg College)

Als Alumnus Hakim Mohandas Amani Williams 2019 den Early Career Award des Teachers College erhielt, würdigte er seine Mutter Celia, die er „eine Löwin“ nannte, und seine Großmutter, „deren Geist mit diesem Pantheon der Vorfahren verbunden ist, komme was sich weigern, vor einer Welt zu kapitulieren, die viel zu oft ‚Nein‘ gesagt hat.“

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Diese Art von belastbarem Geist leitet Williams (Hrsg. ’12), einen bahnbrechenden Friedenspädagogen, der kürzlich einen US Fulbright Scholar Program Award für sein Projekt „Decolonial Peace and Justice Education: A Transatlantic Study of Four Afro- zentrische, jugendbasierte Organisationen.“

„Ich hoffe, die kühne politische Arbeit der schwarzen Jugend inmitten eines kolonial konstruierten, globalen Umfelds hervorzuheben, das seit langem durch die Widerstandsfähigkeit der Schwarzen gestört wird“, sagte Williams dem Reporter Ali Dayton von The Gettysburgian , einer Publikation des Gettysburg College, wo er als Associate tätig ist Professor für Africana Studies und Direktor für Peace and Justice Studies. (Er ist außerdem Adjunct Associate Professor am TC.)

Williams ist auf seinem Gebiet dafür bekannt, eine neue „kritische Friedenserziehung“ zu befürworten, die sich auf Macht und strukturelle Ungleichheit konzentriert, in einer Zeit, in der, wie er es ausdrückt, globale Kapitalströme Vorrang vor der Konzentration auf Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung eingenommen haben .

Als Doktorand am Teachers College studierte er bei Monisha Bajaj, Fakultätsmitglied für Friedenserziehung (jetzt an der Universität von San Francisco) und  Peter Coleman , Direktor des  Morton Deutsch International Center for Cooperation and Conflict Resolution von TC . Er schreibt TC als den Ort zu, an dem er „ein Vokabular erhielt, um die Gewalt, in der ich aufgewachsen bin, zu benennen und zu entschlüsseln und diese Analyse mit der globalisierten Gewalt des Kolonialismus von gestern und heute zu verbinden“.

Anschließend konzentrierte sich Williams in einer Analyse der Gewalt an Schulen in seinem Heimatland Trinidad und Tobago hauptsächlich auf die strukturelle Rolle der Schulen und nicht auf die Schüler und ging auf ein Versäumnis ein, das seiner Meinung nach die stark stratifizierte Klassenstruktur des Landes verstärkt hat (ein Erbe von Kolonialzeit) und fortbestehender Bildungsungleichheit. Seitdem arbeitet er weiterhin in Trinidad und Tobago mit lokalen Jugendlichen und Familien.https://www.youtube.com/embed/RWEnmPFMHqM?rel=0&enablejsapi=1&origin=https%3A%2F%2Fwww.tc.columbia.edu

Sehen Sie sich ein Video an, in dem Williams über seine laufende Arbeit in Trinidad und Tobago spricht.

Und Williams Fokus auf Macht und strukturelle Ungleichheit geht über Bildung hinaus. Als er 2012 vor der Peace and Justice Studies Association (PJSA) sprach, stellte er den globalen Klimawandel als eine Erweiterung des Kolonialismus dar.

„Karibische Länder mit kleineren Volkswirtschaften spüren die Hauptlast des Klimawandels“, sagte er. „Die reicheren Länder – die durch den Kolonialismus reich geworden sind – verursachen mehr CO2-Emissionen, und wer wird mehr darunter leiden? Die Länder, die ärmer sind.“ 

Ich hoffe, die kühne politische Arbeit der schwarzen Jugend inmitten eines kolonial konstruierten, globalen Umfelds hervorheben zu können, das seit langem durch die Widerstandsfähigkeit der Schwarzen gestört wird.

—Hakim Mohandas Amani Williams (Ed.D. ’12), neuer Fulbright-Empfänger

In Gettysburg hat Williams in den letzten Jahren in Kursen, die von der Einführung in die Karibikforschung bis hin zu Menschenrechtspolitik und -praxis reichten, viele seiner Studenten auf Service-Learning-Reisen nach Trinidad und Ruanda mitgenommen.

Bei der Entgegennahme des TC-Preises vor zwei Jahren erinnerte Williams daran, dass Gewalt in Trinidad und Tobago, wo er in einer der ärmsten und gefährlichsten Gemeinden aufwuchs, so alltäglich ist, dass er nach seinem Helden Mahatma den zweiten Vornamen „Mohandas“ annahm Gandhi und „Amani“, was auf Suaheli „Frieden“ bedeutet.https://www.youtube.com/embed/5M4su5mzXLg?rel=0&enablejsapi=1&origin=https%3A%2F%2Fwww.tc.columbia.edu

Sehen Sie sich ein Video an, in dem Williams den Early Career Award von TC entgegennimmt.

Er sagte, dass seine Arbeit aus einem reichen Reservoir an Ahnengeschichte gespeist wird, das den atlantischen Sklavenhandel, die Karibik, Brasilien und den amerikanischen Süden umfasst.

Er plant nun, seine neue Fulbright-Finanzierung zu nutzen, um in Ghana, Brasilien, Jamaika und hier in den Vereinigten Staaten in Georgia zu forschen – alles Orte, die dramatisch vom transatlantischen Sklavenhandel betroffen waren.

„Meine Forschung zielt darauf ab, zu dokumentieren, wie schwarze Jugendliche eine globalisierte Anti-Schwarzheit konzeptualisieren“, sagt er, „und wie sie schwarzen Stolz für politisches Handeln und transnationale Solidarität mobilisieren.“

Stichworte: Ehemalige Konfliktlösung

Veröffentlicht Mittwoch, 21. April 2021

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Nachrichtenredaktion des Teachers College

Adresse: Institutional Advancement 193-197 Grace Dodge Hall

Postfach : 306 * Telefon: (212) 678-3231 * E- Mail: views@tc.columbia.edu

 

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Vater und Mutter Courage wider den 3. Weltkrieg

Erstellt am 07.11.2022 von Andreas Hermann Landl

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31. MAI 2022

Ich kann mich an keinen Offenen Brief erinnern, der solche Wellen geschlagen hat wie der, den die EMMA-Chefin Alice Schwarzer initiiert hat“

Sandra Maischberger bei Eröffnung ihrer Sendung. Sie diskutierte dann u.a. mit Erstunterzeichner Ranga Yogeshwar über die Folgen des offenen Briefes von 28 Intelektuellen zum Ukraine Krieg.

5. MAI „Wir befinden uns jetzt in der gefährlichsten Situation einer atomaren Eskalation seit der Kubakrise“, warnt Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar bei Maybrit Illner

12. Oktober 400.000 Menschen haben den Offenen Brief unterzeichnet.

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Frieden und Rechtssicherheit für alle

Erstellt am 05.11.2022 von Andreas Hermann Landl

Die UNO hat 17 Nachhaltigkeitsziele – Hurra? War 1945 der Weltfrieden das oberste Ziel der neuen Vereinten Nationen so ist es in den 70 Jahren auf Rang 16 abgerutscht. Kriege in der Ukraine, Syrien, Libyen, Jemen, … waren schon Weihnachten 2021 absehbar. Statt die Fossile Klimakatastrophe abzuwenden wird die kollektive Unsicherheit nationalistisch aufgerüstet wie vor Weltkrieg I und II.

SDG 16 – Nachhaltigkeitsziel 16 der Vereinten Nationen:

Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justizermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen

Konkret hat sich die Generalversammlung der Vereinten Nationen 2015 auf 10 Unterzielchen dazu geeinigt, welche die Großmachte aber wenig zwicken, denn sie finden ja wie die USA, Russland, China … all ihre Waffenströme legal. Die Oberen reden vorm Frieden Menschheit mach Dein Testament oder Menschheit wach auf!

16.1 Alle Formen der Gewalt und die gewaltbedingte Sterblichkeit überall deutlich verringern

16.2 Missbrauch und Ausbeutung von Kindern, den Kinderhandel, Folter und alle Formen von Gewalt gegen Kinder beenden

16.3 Die Rechtsstaatlichkeit auf nationaler und internationaler Ebene fördern und

den gleichberechtigten Zugang aller zur Justiz gewährleisten

16.4 Bis 2030 illegale Finanz- und Waffenströme deutlich verringern, die Wiedererlangung und Rückgabe gestohlener Vermögenswerte verstärken und alle Formen der organisierten Kriminalität bekämpfen.

Hier fehlen die legalen nationalen Finanz- und Waffenströme die sich wohl auf das 100 fache der Illegalen belaufen.

16.5 Korruption und Bestechung in allen ihren Formen erheblich reduzieren. Ja würde mich heute interessieren, wer die 220 Millionen Bestechtungsgeld von EADS in Österreich kassiert hat. Ich tippe mal auf einige Leute die Kurz aufgebaut haben. Der ja nicht so geschicht war wie sie.

16.6 Leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und transparente Institutionen auf allen Ebenen aufbauen –

zB die USA, Deutschland, Chine … dem internationalen Strafgerichtshof unterwerfen so wie Serbien, Ruanda, … ohne dass – wie bei Deutschland die Bundeswehreinsätze mehr Ausnahmen unterliegen als Regeln. Oder, wie wäre es mit transparenten ökologischen Fußabdrücken der Heere der Welt. Das hätte für mich oberste Priorität bei der Welt-Klima-Konferenz in Ägypten 2022

16.7 Dafür sorgen, dass die Entscheidungsfindung auf allen Ebenen bedarfsorientiert, inklusiv, partizipatorisch und repräsentativ ist – zB mit Systemischem Konsensieren – siehe: vrede.at

16.8 Die Teilhabe der Entwicklungsländer an den globalen Lenkungsinstitutionen erweitern und verstärken

16.9 Bis 2030 insbesondere durch die Registrierung der Geburten dafür sorgen, dass alle Menschen eine rechtliche Identität haben

16.10 Den öffentlichen Zugang zu Informationen gewährleisten und die Grundfreiheiten schützen, im Einklang mit den nationalen Rechtsvorschriften und völkerrechtlichen Übereinkünften

16.a Die zuständigen nationalen Institutionen namentlich durch internationale Zusammenarbeit beim Kapazitätsaufbau auf allen Ebenen zur Verhütung von Gewalt und zur Bekämpfung von Terrorismus und Kriminalität unterstützen, insbesondere in den Entwicklungsländern (wie den USA, China, Russland, Indien, … ). Wenn die Russen und die Amis Afghanistan, den Irak, Syren, … in Ruhe gelassen hätten, dann wäre die Welt wesentlich heute schon wesentlich sicherer.

16.b Nichtdiskriminierende Rechtsvorschriften und Politiken zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung fördern und durchsetzen

 

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Starke UNO statt Atommacht-Faustrecht

Erstellt am 18.10.2022 von Andreas Hermann Landl

Dr. Klaus Schlichtmann übermittelte uns einen aus dem Nonsens des globalen Unfriedens

„The new German peace movement!“

Datum: 18. Oktober 2022 in Berlin:

Peace in Action Friedenspolitik@hotmail.com

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Ich und viele sind für Frieden, Windräder, Solaranlagen, Wärmepumpen aber Putin & Co für Atomwaffen deshalb müssen wir Alternativen solange ausbauen bis ihnen das das Geld ausgeht

Erstellt am 12.10.2022 von Andreas Hermann Landl


Franz Alt: Erneuerbare Energien sind Friedensenergien

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Menschen müssen lernen mit der Erde auszukommen

Erstellt am 16.09.2022 von Andreas Hermann Landl

Zur Wiederholung der IPCC-KLIMABERICHT ging ja vielleicht im neuen Europakrieg 2022 unter:

Michael Staats
Sunset Over Duisburg
Solar Peace Sculpture Arrives In Copenhagen — Solar Peace Sculpture – Solar Peace Symbol for the Roof of any „Defence“ Ministery

Lisa Rupp verfasste ja am 6.März.2022 einen ausgezeichneten Artikel unter dem – unter sonst gleichbleibenden Bedingungen – äußerst besorgniserregenden Titel:

Zu wenig Erde für zu viele Menschen

„Der Weltklimarat veröffentlichte Ende Februar 2022 einen Bericht, zur Klimakatastrophe: Die Umweltzerstörung schreitet voran – der Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen verringert sich“, so Rupp.

Der Weltklimarat (englisch Intergovernmental Panel on Climate Change kurz IPCC) warnte in seinem zweiten Bericht erneut und eindringlich vor den von derzeit gravierenden Folgen und Trends aufgrund der globalen Klima-Erwärmung. Das IPCC ist eine Institution der Vereinten Nationen (UNO) mit dem Ziel, „die Politik“ wissenschaftsbasiert zu Umweltfolgen aufzuklären.

Dem Bericht zufolge rücke das 1,5-Grad-Celsius-Ziel vom Pariser Klimagipfel 2015 nach sieben Jahren in weite Ferne. Die Folgen sind bereits jetzt für viele Teile der Erde verheerend und das Klimasystem droht zu kippen. Das heißt:

Große Gebiete der Erde werden unbewohnbar, wenn sich die Klimapolitik nicht sofort massiv ändert.

Wir fragen vor diesem Hintergrund,

  • welche großen CO2-Klimazerstörungslasten die Militärs dieser Erde der sogenannten „Internationalen Gemeinschaft“ aufzwingen und
  • was Friedens- und Klimabewegte am Weltfriedenstag am 21. September dagegen unternehmen könnten.
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Menschenrechte Menschenpflichten

Erstellt am 13.09.2022 von Andreas Hermann Landl

Im Rahmen des Projekts die Netzwerkerinnen gibt es einen interessanten Gratis-Workshop am

26.09. 2022; 10:00-11:30: Online-Workshop zu Menschenrechten (Reihe 26.09. 2022; 10:00-11:30: Online-Workshop zu Menschenrechten (Reihe Menschenrechte-Menschenpflichten)- Moderation Veronika Apostolovski, Juristin mit Schwerpunkt Menschenrechte – AnmeldungVorabaufgabe und Info)- Moderation Veronika Apostolovski, Juristin mit Schwerpunkt Menschenrechte – AnmeldungVorabaufgabe und Info

 

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