1200 Mädchen und 150 Buben erfinden in Wien Roboter zur Erreichung der 17 Menschheitsziele der UNO bis 2030 (SDGs)
Zur Zeit ist das Sustainable Developement Goals Frieden und Gerechtigkeit oft ein Thema. Aber auch der Schutz des Lebens an Land oder im Meer, sauberes Wasser, Gesundheit und Wohlergehen, die Bekämpfung der Armut, Bildung für alle oder bessere Regelung der Frauenrechte, etc. werden oft genial einfach in kleine Robo-Geschichten gepackt.
Fachbuch – Buch. Softcover – 2021 – 160 S. – Gewicht: 244 g
Nomos. ISBN 978-3-8487-7142-4
Format (B x L): 15,3 x 22,7 cm
Selten habe ich mich so großer Freude auf eine Rezension gestürzt. Beim reinlesen in die knochentrockene Schrift wurde meine Motivation leider rasch frustriert.
Frei nach Ex-Bundeskanzler Bruno Kreisky: Herr Verlagslektor lernen Sie Geschichte! Friedensjournalismus wurde höchstwahrscheinlich von Alfred Herrmann Fried begründet. Die Publikation macht aber den Anschein, dass dies Kempf oder Johan Galtung geleistet hätten.
Wobei Kempf zwar im Vorwort Frieds „Mappe eines Friedensjournalisten“ von 1901 (vermutlich nach dem Wikipedia-Artikel zitiert), rund 100 Jahre – bis zum seiner Wahrnehmung des Genres – fallen aber ansonsten unter den Tisch.
Start in Wien am Platz der Menschenrechte, (Mariahilferstraße unten vor Museumsquartier)
Mein Freund Max Deml schreibt heute: „der Krieg in der Ukraine hat in den letzten Wochen schon tausenden Menschen das Leben gekostet, Millionen in die Flucht getrieben. Die österreichische Friedensbewegung ruft am Sonntag zu einer von Friedenszeichen getragenen Demonstration in Wien auf
Gegen Ende der ORF-Spezialsendung wird klar in Europa gehen sich erstmals seit 1945 Atommächte direkt an den Kragen. Wenn ich nicht seit Jahren vor der Eskalation der internationalen Beziehungen gewarnt hätte würde ich es nicht glauben. Und jetzt will das Eingetroffene nicht in meinen Kopf.
Warum sind die Juden 1938 in Österreich nicht früher geflüchtet. Warum flüchten wir nicht? Vielleicht ist es schon zu spät? Nach der Pandemie nun der 3. Weltkrieg? 2022-???? ?
Beginn der russischen Invasion laut Wikipedia
Am Morgen des 24. Februar meldete die russische Nachrichtenagentur Interfax, dass Russland um sechs Uhr Ortszeit mit Marschflugkörperangriffen auf militärische Ziele in der ganzen Ukraine sowie mit Landungsoperationen seiner Schwarzmeerflotte im Asowschen Meer und in Odessa begonnen habe. Die russische Luftwaffe flog Angriffe auf militärische Einrichtungen in Städten wie in Kiew, Charkiw und Mariupol.[540] In Reaktion auf den russischen Angriff rief die Ukraine landesweit das Kriegsrecht aus.[539]
Frontex ist die am schnellsten wachsende Agentur der Europäischen Union. Hatte die Agentur im Gründungsjahr 2005 noch einen Etat von 6 Millionen Euro, waren es für das Jahr 2020 schon 460 Millionen Euro. Für die Jahre 2021 bis 2027 stehen Frontex insgesamt 11 Milliarden Euro zur Verfügung.
Hinzu kommt: Seit 2019 hat Frontex ein neues Mandat, das den Besitz und Erwerb von Flugzeugen, Drohnen und Schusswaffen erlaubt – obwohl es für letzteres keine rechtliche Grundlage gibt.
Trotz volkswirtschaftlicher Auswirkungen der Corona-Pandemie steigt weltweit die Militarisierung
Auch wenn die Pandemie hat laut BICC (Bonn Interantional Centre for Conflict Studies) zum Teil starke negative Auswirkungen auf das Bruttoinlandsprodukt. Trotzdem nahm in der Mehrzahl der Staaten welt- und europaweit die Militarisierung im Vergleich messbar zum Vorjahr zu.
„Wie deutlich zu erkennen ist, stellt die sogenannte MENA-Region (Mittlerer Osten und Nordafrika) die mit Abstand am stärksten militarisierte dar“. Ein Schelm der da an den Krieg ums Öl denkt.
oe1 – Renata Schmidtkunz im Gespräch mit der Philosophin und Revolutionärin Olga Shparaga
„Das Gesicht der Revolution ist weiblich!“
Olga Shparaga
Shparaga hat in Deutschland studiert und die freiere Kultur eingesogen. „Als im Juni 2020 in Weißrußland die Proteste gegen Staatspräsidenten Lukaschenko begannen, war Olga Shparaga eine der Frauen, die diese Proteste mitgeplant, mitgedacht, mitgeführt haben.
Joe Cirincione berichtet auf thebulletin.org am 26. Januar 2022
Joe Biden. Bildnachweis: Gage Skidmore. Zugriff über Wikipedia. CC BY-SA 2.0.
Das Congressional Budget Office schätze , dass die Regierung in diesem Jahrzehnt über 634 Milliarden Dollar für neue Atomwaffen ausgeben werde. „Man könnte meinen, dass Präsident Joe Biden versuchen würde, einen Teil dieses Geldes in Programme zu stecken, die das Land wiederbeleben, anstatt es an veraltete Waffen aus dem Kalten Krieg zu ketten“, so Cirincione