“Caribbean countries, with smaller economies, are feeling the brunt of climate change,” he said. “The richer countries — who are rich from colonialism — are putting out more carbon emissions, and who’s going to suffer more? The countries that are poorer.”
Hakim Mohandas Amani Williams, 2021, He is exploring how Black youth mobilize in the face of structural neocolonialism
Introduction to Peace
5.673 Aufrufe 07.06.2011St. Francis graduate Hakim Williams, ABD returns to the College to offer a lecture on Peace Education: Philosophy, Pedagogy & Practice on October 27, 2010. sfc.edu
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Geister kanalisieren, die „sich weigern zu kapitulieren“: Alumnus Hakim Williams schafft „dekoloniale Friedens- und Gerechtigkeitserziehung“
CHRONICLING STRUCTURAL RESISTANCE Hakim Mohandas Amani Williams (Ed.D. ’12) untersucht, wie Schwarze Jugendliche angesichts des strukturellen Neokolonialismus mobilisieren. (Foto: Gettysburg College)
Als Alumnus Hakim Mohandas Amani Williams 2019 den Early Career Award des Teachers College erhielt, würdigte er seine Mutter Celia, die er „eine Löwin“ nannte, und seine Großmutter, „deren Geist mit diesem Pantheon der Vorfahren verbunden ist, komme was sich weigern, vor einer Welt zu kapitulieren, die viel zu oft ‚Nein‘ gesagt hat.“
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Diese Art von belastbarem Geist leitet Williams (Hrsg. ’12), einen bahnbrechenden Friedenspädagogen, der kürzlich einen US Fulbright Scholar Program Award für sein Projekt „Decolonial Peace and Justice Education: A Transatlantic Study of Four Afro- zentrische, jugendbasierte Organisationen.“
„Ich hoffe, die kühne politische Arbeit der schwarzen Jugend inmitten eines kolonial konstruierten, globalen Umfelds hervorzuheben, das seit langem durch die Widerstandsfähigkeit der Schwarzen gestört wird“, sagte Williams dem Reporter Ali Dayton von The Gettysburgian , einer Publikation des Gettysburg College, wo er als Associate tätig ist Professor für Africana Studies und Direktor für Peace and Justice Studies. (Er ist außerdem Adjunct Associate Professor am TC.)
Williams ist auf seinem Gebiet dafür bekannt, eine neue „kritische Friedenserziehung“ zu befürworten, die sich auf Macht und strukturelle Ungleichheit konzentriert, in einer Zeit, in der, wie er es ausdrückt, globale Kapitalströme Vorrang vor der Konzentration auf Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung eingenommen haben .
Als Doktorand am Teachers College studierte er bei Monisha Bajaj, Fakultätsmitglied für Friedenserziehung (jetzt an der Universität von San Francisco) und Peter Coleman , Direktor des Morton Deutsch International Center for Cooperation and Conflict Resolution von TC . Er schreibt TC als den Ort zu, an dem er „ein Vokabular erhielt, um die Gewalt, in der ich aufgewachsen bin, zu benennen und zu entschlüsseln und diese Analyse mit der globalisierten Gewalt des Kolonialismus von gestern und heute zu verbinden“.
Anschließend konzentrierte sich Williams in einer Analyse der Gewalt an Schulen in seinem Heimatland Trinidad und Tobago hauptsächlich auf die strukturelle Rolle der Schulen und nicht auf die Schüler und ging auf ein Versäumnis ein, das seiner Meinung nach die stark stratifizierte Klassenstruktur des Landes verstärkt hat (ein Erbe von Kolonialzeit) und fortbestehender Bildungsungleichheit. Seitdem arbeitet er weiterhin in Trinidad und Tobago mit lokalen Jugendlichen und Familien.https://www.youtube.com/embed/RWEnmPFMHqM?rel=0&enablejsapi=1&origin=https%3A%2F%2Fwww.tc.columbia.edu
Und Williams Fokus auf Macht und strukturelle Ungleichheit geht über Bildung hinaus. Als er 2012 vor der Peace and Justice Studies Association (PJSA) sprach, stellte er den globalen Klimawandel als eine Erweiterung des Kolonialismus dar.
„Karibische Länder mit kleineren Volkswirtschaften spüren die Hauptlast des Klimawandels“, sagte er. „Die reicheren Länder – die durch den Kolonialismus reich geworden sind – verursachen mehr CO2-Emissionen, und wer wird mehr darunter leiden? Die Länder, die ärmer sind.“
Ich hoffe, die kühne politische Arbeit der schwarzen Jugend inmitten eines kolonial konstruierten, globalen Umfelds hervorheben zu können, das seit langem durch die Widerstandsfähigkeit der Schwarzen gestört wird.
—Hakim Mohandas Amani Williams (Ed.D. ’12), neuer Fulbright-Empfänger
In Gettysburg hat Williams in den letzten Jahren in Kursen, die von der Einführung in die Karibikforschung bis hin zu Menschenrechtspolitik und -praxis reichten, viele seiner Studenten auf Service-Learning-Reisen nach Trinidad und Ruanda mitgenommen.
Bei der Entgegennahme des TC-Preises vor zwei Jahren erinnerte Williams daran, dass Gewalt in Trinidad und Tobago, wo er in einer der ärmsten und gefährlichsten Gemeinden aufwuchs, so alltäglich ist, dass er nach seinem Helden Mahatma den zweiten Vornamen „Mohandas“ annahm Gandhi und „Amani“, was auf Suaheli „Frieden“ bedeutet.https://www.youtube.com/embed/5M4su5mzXLg?rel=0&enablejsapi=1&origin=https%3A%2F%2Fwww.tc.columbia.edu
Sehen Sie sich ein Video an, in dem Williams den Early Career Award von TC entgegennimmt.
Er sagte, dass seine Arbeit aus einem reichen Reservoir an Ahnengeschichte gespeist wird, das den atlantischen Sklavenhandel, die Karibik, Brasilien und den amerikanischen Süden umfasst.
Er plant nun, seine neue Fulbright-Finanzierung zu nutzen, um in Ghana, Brasilien, Jamaika und hier in den Vereinigten Staaten in Georgia zu forschen – alles Orte, die dramatisch vom transatlantischen Sklavenhandel betroffen waren.
„Meine Forschung zielt darauf ab, zu dokumentieren, wie schwarze Jugendliche eine globalisierte Anti-Schwarzheit konzeptualisieren“, sagt er, „und wie sie schwarzen Stolz für politisches Handeln und transnationale Solidarität mobilisieren.“
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„Ich kann mich an keinen Offenen Brief erinnern, der solche Wellen geschlagen hat wie der, den die EMMA-Chefin Alice Schwarzer initiiert hat“
Sandra Maischberger bei Eröffnung ihrer Sendung. Sie diskutierte dann u.a. mit Erstunterzeichner Ranga Yogeshwar über die Folgen des offenen Briefes von 28 Intelektuellen zum Ukraine Krieg.
5. MAI „Wir befinden uns jetzt in der gefährlichsten Situation einer atomaren Eskalation seit der Kubakrise“, warnt Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar bei Maybrit Illner.
12. Oktober 400.000 Menschen haben den Offenen Brief unterzeichnet.
Die UNO hat 17 Nachhaltigkeitsziele – Hurra? War 1945 der Weltfrieden das oberste Ziel der neuen Vereinten Nationen so ist es in den 70 Jahren auf Rang 16 abgerutscht. Kriege in der Ukraine, Syrien, Libyen, Jemen, … waren schon Weihnachten 2021 absehbar. Statt die Fossile Klimakatastrophe abzuwenden wird die kollektive Unsicherheit nationalistisch aufgerüstet wie vor Weltkrieg I und II.
SDG 16 – Nachhaltigkeitsziel 16 der Vereinten Nationen:
Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justizermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen
Konkret hat sich die Generalversammlung der Vereinten Nationen 2015 auf 10 Unterzielchen dazu geeinigt, welche die Großmachte aber wenig zwicken, denn sie finden ja wie die USA, Russland, China … all ihre Waffenströme legal. Die Oberen reden vorm Frieden Menschheit mach Dein Testament oder Menschheit wach auf!
16.2 Missbrauch und Ausbeutung von Kindern, den Kinderhandel, Folter und alle Formen von Gewalt gegen Kinder beenden
16.3 Die Rechtsstaatlichkeit auf nationaler und internationaler Ebene fördern und
den gleichberechtigten Zugang aller zur Justiz gewährleisten
16.4 Bis 2030 illegale Finanz- und Waffenströme deutlich verringern, die Wiedererlangung und Rückgabe gestohlener Vermögenswerte verstärken und alle Formen der organisierten Kriminalität bekämpfen.
Hier fehlen die legalen nationalen Finanz- und Waffenströme die sich wohl auf das 100 fache der Illegalen belaufen.
16.5 Korruption und Bestechung in allen ihren Formen erheblich reduzieren. Ja würde mich heute interessieren, wer die 220 Millionen Bestechtungsgeld von EADS in Österreich kassiert hat. Ich tippe mal auf einige Leute die Kurz aufgebaut haben. Der ja nicht so geschicht war wie sie.
zB die USA, Deutschland, Chine … dem internationalen Strafgerichtshof unterwerfen so wie Serbien, Ruanda, … ohne dass – wie bei Deutschland die Bundeswehreinsätze mehr Ausnahmen unterliegen als Regeln. Oder, wie wäre es mit transparenten ökologischen Fußabdrücken der Heere der Welt. Das hätte für mich oberste Priorität bei der Welt-Klima-Konferenz in Ägypten 2022
16.8 Die Teilhabe der Entwicklungsländer an den globalen Lenkungsinstitutionen erweitern und verstärken
16.9 Bis 2030 insbesondere durch die Registrierung der Geburten dafür sorgen, dass alle Menschen eine rechtliche Identität haben
16.10 Den öffentlichen Zugang zu Informationen gewährleisten und die Grundfreiheiten schützen, im Einklang mit den nationalen Rechtsvorschriften und völkerrechtlichen Übereinkünften
16.a Die zuständigen nationalen Institutionen namentlich durch internationale Zusammenarbeit beim Kapazitätsaufbau auf allen Ebenen zur Verhütung von Gewalt und zur Bekämpfung von Terrorismus und Kriminalität unterstützen, insbesondere in den Entwicklungsländern (wie den USA, China, Russland, Indien, … ). Wenn die Russen und die Amis Afghanistan, den Irak, Syren, … in Ruhe gelassen hätten, dann wäre die Welt wesentlich heute schon wesentlich sicherer.
16.b Nichtdiskriminierende Rechtsvorschriften und Politiken zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung fördern und durchsetzen
Dr. Klaus Schlichtmann übermittelte uns einen aus dem Nonsens des globalen Unfriedens
„The new German peace movement!“
Datum: 18. Oktober 2022 in Berlin:
Peace in Action Friedenspolitik@hotmail.com
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Lisa Rupp verfasste ja am 6.März.2022 einen ausgezeichneten Artikel unter dem – unter sonst gleichbleibenden Bedingungen – äußerst besorgniserregenden Titel:
„Zu wenig Erde für zu viele Menschen„
„Der Weltklimarat veröffentlichte Ende Februar 2022 einen Bericht, zur Klimakatastrophe: Die Umweltzerstörung schreitet voran – der Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen verringert sich“, so Rupp.
Der Weltklimarat (englisch Intergovernmental Panel on Climate Change kurz IPCC) warnte in seinem zweiten Bericht erneut und eindringlich vor den von derzeit gravierenden Folgen und Trends aufgrund der globalen Klima-Erwärmung. Das IPCC ist eine Institution der Vereinten Nationen (UNO) mit dem Ziel, „die Politik“ wissenschaftsbasiert zu Umweltfolgen aufzuklären.
Dem Bericht zufolge rücke das 1,5-Grad-Celsius-Ziel vom Pariser Klimagipfel 2015 nach sieben Jahren in weite Ferne. Die Folgen sind bereits jetzt für viele Teile der Erde verheerend und das Klimasystem droht zu kippen. Das heißt:
Große Gebiete der Erde werden unbewohnbar, wenn sich die Klimapolitik nicht sofort massiv ändert.
Wir fragen vor diesem Hintergrund,
welche großen CO2-Klimazerstörungslasten die Militärs dieser Erde der sogenannten „Internationalen Gemeinschaft“ aufzwingen und
was Friedens- und Klimabewegte am Weltfriedenstag am 21. September dagegen unternehmen könnten.
Heute fand ich ein lesenswertes Mail von Dr. Klaus Schlichtmann im Posteingang. Er ist 2022 auf der Short-List für den Nobelpreis nominiert. Ich habe Klaus Schlichtmann 2011 bei der Alfred Hermann Fried Konferenz erstmals kennengelernt. Frieds Credo der Friedenswarte „Organisiert die Welt“ bedeutet ja, unter anderem, dass friedfertig Leben nicht lauter Held*inn*en a la Gandhi, Luther King, Malala Yousafzai … voraussetzt. Frieden sollte auch etwas für „Feiglinge“ wie mich werden, die nur ungern Kugeln in den Kopf gejagt bekommen – von irgend einem gewalttätigen Spinner. Quasi Organisation die Menschen friedlich werden lässt aufgrund systematischer Anreize von Markt und Staat,… Friedensheld*inn*en bin ich natürlich auch dafür. Ich hoffe, dass Greta hier auch noch mehr einsteigt. Der ökologische Fußabdruck der Atommächte ist ja besonders mies. Da sollen die Militarist*innen ruhig geifern, wenn Greta den Frieden entdeckt. Peace Around the Clock würde mir ja noch besser gefallen als nur Friday. Aber Friday ist natürlich viel besser als nix.
So und nun zum Mail, welchem ich gerne alles Licht der Öffentlichkeit gönne (Teilen macht mehr draus):
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