Erstellt am 03.01.2018 von Andreas Hermann Landl

Der selbstfahrende Militär-Traktor
Ein erstes großangelegtes Forschungsprojekt ist der autonome Traktor,
der mit dem AIT getestet wird.
„Klingt weniger spektakulär, als es tatsächlich ist“,
lächelt Brigardier Hofmeister der Leiter des Österreichischen Rüstungsamtes, laut AI
Pflugscharen zu Schwertern?
Harald Hornacek schreibt in Austria Innovativ (AI) 6/2017, dass die Rüstungsforschung ein Milliardenmarkt sei. Und die Online-Ausgabe des Magazin versucht zu erklären: Wie angeblich das Bundesheer den Innovationsstandort Österreich stärke
Nun ist es 30 Jahre her, dass ich mich mit derartigen Behauptungen im Rahmen meines Volkswirtschaftsstudiums im Rahmen der Projektstudiengruppe Rüstungsökonomie wissenschaftlich auseinander gesetzt habe. In Kürze, absolut betrachtet, das heißt ohne über bessere Möglichkeiten nachzudenken, ist das richtig. Man muss kein Einstein sein um zu erkennen, dass das natürlich relativ ziemlich falsch ist.
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Erstellt am 01.01.2018 von Andreas Hermann Landl
Der Friede war, laut Wikipedia, eine politisch-literarische Wiener Wochenschrift. Sie erschien von Jänner 1918 bis Sommer 1919. Die Zeitschrift war als pazifistische Antwort auf die kriegshetzerische Reichspost ausgelegt. Für den Frieden schrieben eine Reihe namhafter Wiener und International bekannte Publizisten und Literaten – rund 200 kamen insgesamt zu Wort. Von Reichweite her war „Der Friede“ mit heutigen Wochen-Magazinen wie „profil“ oder „Der Spiegel“ in Deutschland zu vergleichen. Von der Politischen Brisanz war „Der Friede“ wie der „Guardian“, „Die Washington Post“ oder die von Erdogan bekämpfte türkische Zeitung „Evrensel“ einzustufen. Gründer und Herausgeber war der Wiener Sozialdemkrat Benno Karpeles.
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Erstellt am 31.12.2017 von Andreas Hermann Landl
Multimedia Editor wanted
About the Bulletin of the Atomic Scientists
The Bulletin of the Atomic Scientists is a not-for-profit organization headquartered at the Harris School of Public Policy at the University of Chicago. It engages science leaders, policy makers, and the interested public on topics of nuclear risk, climate change, and disruptive technologies. Founded more than 70 years ago by Manhattan Project physicists, the Bulletin is globally recognized and respected for its highly trafficked public-access website, its award-winning journal, its iconic Doomsday Clock, and its regular convenings of top experts. For more than 70 years, the Bulletin of the Atomic Scientists has bridged the divides between scientific research, global security, and public engagement.
Position Description
Reporting to the Editor in Chief, the Bulletin’s new multimedia editor will be a quality public-interest journalist with training and experience in the full array of techniques and software used to present information on the internet. (S)he will collaborate with an award-winning editorial staff to bring high quality, authoritative, and accessible audio and video programming, data visualization, interactive graphics, and in-depth magazine-style articles to a fast-growing audience hungry for trustworthy information about major global threats. This is a telecommuting position; residence in Washington, DC is a plus. lesen sie mehr »
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Erstellt am von Andreas Hermann Landl
Die Doomsdayclock wird seit 1947 von „Nuclear Scientists“ als symbolischer Risikoindikator für einen von Menschen verursachten „Weltuntergang“ gestellt. Die bekanntesten „Nuclear Scientists“ die an dieser Uhr mitarbeiteten waren Einstein, Born, Oppenheimer, Polyani und Russel. Auch heute wirken einige Nobelpreistragende mit am preisgekrönten
Bulletin of the Atomic Scientists
Anfang 2018 sage ich voraus, dass die Scientists das Höchste Risiko seit 1947 publizieren und eine wissenschaftliche Begründung dafür.
Das heiß:
Die Menschheit steht realistisch betrachtet 2018 vor dem tiefsten selbst gemachten Abgrund in ihrer Geschichte!
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Erstellt am 30.12.2017 von Andreas Hermann Landl
»Karl Heinz Brisch ist aus der Forschung über frühe Bindung nicht mehr wegzudenken.«
Tilmann Moser, Psychologie Heute
Nun hat Brisch bei Klett-Cotta an drei interessanten neuen Titeln mitgewirkt.
- Bindung und emotionale Gewalt
- Bindungsstörungen – Von der Bindungstheorie zur Therapie (Bestseller völlig neu überarbeitet)
- SAFE® – Sichere Ausbildung für Eltern
Was hat das mit Krieg und Frieden zu tun?
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Erstellt am 29.12.2017 von Andreas Hermann Landl

Tourism For Peace (TFP) is about bringing people together, learning about each other, and embracing the connectedness of all peoples and things. We bring both „hosts“ and „guests“ — those in residence of a particular country, culture or business, and those visiting it — together to learn about Peace by understanding & appreciating diverse cultural beliefs, art, music, foods, stories, spiritual ceremonies, and by connecting with the natural world (waterfalls, mountains, oceans, animals and plants).
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Erstellt am von Andreas Hermann Landl
Servas is a special way of seeing the world
as
a place where there are no strangers.
Travelling with Servas
- Are you full of questions when you visit a new place or another country but not sure where to find the answers?
- Perhaps you want to have a more fulfilling connection with the people who live there, and find out for yourself the inside story on the places you visit?
Servas can open doors for travellers who want to connect with the world on another level. There are more around 15 000 Servas hosts in more than 100 countries who would love to open their homes to travellers. lesen sie mehr »
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Erstellt am von Andreas Hermann Landl
Zur Erinnerung – Juli 2017
Als Reaktion auf die neuen US-Sanktionen hat der russische Präsident Wladimir Putin eine deutliche Verringerung des US-Botschaftspersonals in Russland angeordnet. 755 US-Diplomaten und Botschaftsmitarbeiter müssten „ihre Aktivitäten in Russland einstellen“, sagte Putin … in einem Fernsehinterview. Darin machte der Kreml-Chef auch klar, dass er nicht von einer baldigen Verbesserung des Verhältnisses zu Washington ausgeht. (wochenblatt.de).
Was juckt’s uns Österreicher?
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Erstellt am 28.12.2017 von Andreas Hermann Landl
Das Projekt Friedensstadt von Hans Kampffmeyer von 1917
1918 hat Hans Kampffmeyer dem Gründer der Gartenstadt in Karlsruhe (1907) in Deutschland seine Schrift „Friedensstadt – Ein Vorschlag für ein deutsches Kriegsdenkmal“ veröffentlicht. Hier entwarf er für rund 80 000 Einwohner, vor allem heimkehrende Soldaten und ihre Familien, Wohnmöglichkeiten. Wahrscheinlich wurden durch diese Schrift österreichische Kriegsteilheimkehrer und Invalide dazu bewogen, ihn 1920/21 als Berater für das Siedlungsvorhaben Friedensstadt nach Wien zu berufen. Nach seiner Übersiedlung von Karlsruhe nach Wien wurde Kampffmeyer mit der Leitung des Wiener Siedlungsamtes betraut. Auch die Siedlung Friedensstadt wurde nach dem I. Weltkrieg vorwiegend für heimkehrende Soldaten und ihre Familien gebaut. Angetrieben von der sich zunehmend verschlechternden Nahrungsmittelversorgung und der prekären Wohnungslage im Nackkriegswien begannen Stadtbewohner und Stadtbewohnerinnen gegen Ende des Ersten Weltkrieges in den Außengebieten Grundflächen zu besetzen. lesen sie mehr »
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Erstellt am von Andreas Hermann Landl
Einmal im Monat ist Forum Südliches Afrika: Ein Treffpunkt für alle Interessierten am Südlichen Afrika. Fragen der aktuellen Politik werden dabei ebenso behandelt wie entwicklungspolitische, soziale, kulturelle, historische oder touristische Aspekte.
Reisen zu Menschen
Aktuelle Beispiele des Community- und Ethnotourismus in Namibia
Donnerstag, 18. Jänner 2018, 19 Uhr
SADOCC-Bibliothek, 1040 Wien, Favoritenstraße 38/18/1 (U1 Taubstummengasse, 13A Belvederegasse)
Mag. Bernhard Bouzek ist Historiker und Ethnologe, Referent für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe der Stadt Wien und SADOCC-Vorstandsmitglied. lesen sie mehr »
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