Die Friedensinitiative 22 trifft sich jeden zweiten Dienstag im Monat um 19:00 Uhr in der Donaucitykirche, 1220 Wien, Donaucitystr. 2, U1 Kaisermühlen-VIC
– Dienstag, 8. April 2014, Austrofaschismus, Univ.-Prof. Dr. Emmerich Tálos
Susanne Jalka, Mastermind von „discoverpeace.eu“ schrieb:
Lieber Andreas,
in diesem jahr werden erfreulicherweise nicht nur alle register gezogen, um die medien mit kriegserinnerungen in bild, ton & wort zu füllen, sondern es geschieht auch einiges in der erinnerungskultur an die friedensbewegungen und besonders an bertha von suttner.
das freut mich sehr!
die entwicklung des projekts „discover peace in europe“ geht munter voran.
unsere webseite: discoverpeace.eu funktioniert für alle 7 städte, und
jetzt sind wir dabei, die erste grosse aktion vorzubereiten.
am 21. märz werden wir in allen sieben partnerstädten „wish-tree“ aktionen
in bezug auf yoko ono’s „imagine peace“ projekt veranstalten.
hier in wien ist folgendes programm vorgesehen: lesen sie mehr »
Kontext – Sachbücher und Themen – Freitag 14. März 2014 – 09:05 Mit Neuerscheinungen über die Bevölkerungsexplosion, das Mittelmeer, die Zukunft des Soldatentums und die bizarre Welt von Nerds und Geeks.
„Der Soldat – Ein Nachruf“: Der deutsche Publizist Wolf Schneider legt eine diskutierenswerte Kulturgeschichte des Krieges vor (Buch: Rowohlt-Verlag). Studiogespräch: Günter Kaindlstorfer
Moderation: Günter Kaindlstorfer
Redaktion: Wolfgang Ritschl
„Countdown – Hat die Erde eine Zukunft?“: US-Autor David Weisman macht sich Gedanken über die Überbevölkerung unseres Planeten (Buch: Piper-Verlag). Beitrag: Bea Sommersguter
Heute Montag, 10. März gibt es von 21.15 Uhr bis 22.10 Uhr auf dem Fernsehsender PULS4 im Rahmen der Sendereihe „Pro und Contra“ eine Diskussion über die Ukraine:
Moderation: Corinna Milborn
Auf Grund der Presseaussendung der „Wiener Friedensbewegung: Neutralität ist eine Chance für die Zukunft der Ukraine“ wurden Alois Reisenbichler und Andreas Pecha vom Sender eingeladen, „in das Auditorium zu kommen und mitzudiskutieren“.
Im Rahmen der www.frauenfilmtage.at zeigt das Künsterlerhaus den 1. pazifistischen Anti-Kriegsfilm der österreichisch-tschechischen Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner. Er trägt den Titel ihres Weltbestsellers: „Die Waffen nieder!“ Der Film wurde anlässich des 100. Todestages von Bertha von Suttner 2014 in Programm aufgenommen
Am Do. 13.3. um 19:00 im Filmhaus Kino ([T] Reservierung)
Holger-Madsen, Dänemark 1915
Spielfilm, 50 Min, s/w, 16mm, stumm
Wobei aus Sicht der friedensjournalistischen Konfliktanalyse die Reduktion dieses Konflikts auf zwei Staaten sicher ein mehreren Konfliktdimensionen verkürzt ist (zeitlich, räumlich, Konfliktparteien, Konfliktgegenstände, …)
Zum Konflikt Ukraine-Russland: Gegen Sanktionen – für Gespräche
Keine Waffen an die Konfliktparteien OSZE soll Verhandlungen leiten
Am 11.02.2014 fordert Attac per Presseaussendung. Da uns das auch interessiert geben wir diese Aussendung hier gerne wieder und
Hypo: Wir wollen wissen, wer gerettet wird!
Attac fordert Offenlegung von Gläubigern und Kosten der Anstaltslösung
„Die Regierung muss detailliert offenlegen,
welche Gläubiger der Hypo nun gerettet werden und
warum dies für die SteuerzahlerInnen besser sein soll als eine Insolvenz.
Warum ist die Hypo „systemrelevant?“
Warum wird für sie teuerste Variante gewählt wird und wieviel wird uns die Hypo maximal kosten?
Welche Rolle spielt in dieser Angelegenheit die Europäische Zentralbank?
Angesichts des enormen Schadens haben die SteuerzahlerInnen ein Recht auf völlige Transparenz“, kommentiert Alexandra Strickner, von attac, die Regierungspläne zur Hypo Alpe Adria. lesen sie mehr »
Eine bedeutende Tonaufnahme auf einem Phonographenzylinder ist das in der Österreichischen Mediathek aufbewahrte „Gespräch von Tante Boulotte“ – das einzig bekannte Stimmportrait der österreichischen Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner. Die Aufnahme entstand laut der Aufschrift auf der Zylinderdose am 23. Mai 1904 in Ebenfurth. Die Tonqualität ist schlecht, was einerseits auf das Alter und andererseits auf die Umstände der Aufnahme – ein Unikat zum privaten Gebrauch hergestellt – zurückzuführen ist.