Erich Möchel, bekannt als Journalist, Cybersicherheitsexperte und Aktivist, hat eine bemerkenswerte Karriere, die sich oft mit Themen wie Datenschutz, digitale Überwachung und Technologieethik befasst.
Während er in der öffentlichen Wahrnehmung hauptsächlich als Journalist bekannt ist, hat seine Arbeit oft eine sprachliche Präzision und ein tiefes Verständnis für Linguistik und Kommunikation, die ihm in seinen Analysen zugutekommen könnten.
Die Geschichte von Lea und Jonas die die Macht des eines öko-pazifistischen Life-stiles erkannten und entsprechend in ihrem Footprint und Handabdruck lebten
Es war um die Jahreswende von 2024 auf 2025, als Lea und Jonas eine schmerzliche Erkenntnis hatten: Ihr bisheriges Leben trug ungewollt zur Zerstörung der Welt und der Menschheit bei. Jeden Tag, wenn sie mit ihrem kleinen Benzinauto zur Arbeit fuhren, finanzierten sie indirekt die Kriegskassen von Autokraten wie Putin oder sehr unvollkommenen Demokraten wie Fracking-Freak-Trump & Co. Mit jeder Tankfüllung stützten sie Regime, die Menschenrechte mit Füßen traten. Gleichzeitig trugen sie mit jedem Kubikmeter Gas den sie verbrannten dazu bei, dass Scheichs, die in Luxusjets und Megayachten den Planeten in großem Stil zerstörten und dabei immer reicher wurden.
Lea und Jonas beschlossen, dass ihr Leben so keinen Sinn mehr machte. Sie wollten radikal umdenken und wie Gandhi militant-pazifistisch und was heute damit Hand in Hand geht auch ökologisch nachhaltig leben. Ihr Ziel ab 2025 lautete, dass möglichst bald kein Cent mehr an Militaristen und Naturzerstörer fliest. Gleichzeitig wollten sie eine kritische Masse inspirieren, um eine grundlegende Veränderung zu bewirken, denn zwei Peacenics sind wie ein Tropfen auf einem Heißen Stein. 200 sind ein Öko-Friedensdorf, 40000 eine Öko-Friedensstadt und 1.600.000.000 eine kritische Masse die das Irre System wieder in den Griff bekommen kann.
Die Evolution zeigt, dass 2025 Liebe und Kooperation sind die einzigen logischen Lösungen für eine nachhaltige Zukunft der Menschheit versprechen
Martin A. Nowaks hat vor 10 Jahren das Buch „Kooperative Intelligenz“ veröffentlicht. Aus seinen Forschungen in Oxford, Princeton und Harvard ergibt sich ein erfrischender Blick auf die vielen Kurzschlüsse die zur Evolution kursieren. Aber auch die Spieltheorie kann noch verfeinert und vertieft werden. 80 Jahr nach ihrer Gründung brauchen die Vereinten Nationen einen evolutionären Sprung. Es besteht sonst die Gefahr, dass ein Säugetier alles Leben am derzeit einzigen bekannten noch gut bewohnbaren Planeten ausrottet.
Kooperative Intelligenz – Ein neuer Weg zur globalen Zusammenarbeit
Was können und sollten trotz allem oder gerade deswegen tun?
Die Herausforderungen an der Schwelle zu 2025 sind überwältigend: Geopolitische Spannungen, eine verschärfte Klimakrise und die Gefahr eines nuklearen Wettrüstens stellen die internationale Gemeinschaft vor enorme Prüfungen. Doch die Geschichte der 1980er Jahre zeigt: Wandel ist möglich.
Mit dem Einsatz der richtigen Hebel und der Kraft von Schlüsselpersonen und zivilgesellschaftlicher Bewegungen können Fortschritte erzielt werden. Hier eine erweiterte Perspektive auf die dringenden Aufgaben und Handlungsmöglichkeiten. Merkhilfe:
Daumen: Vertrauen aufbauen und Dialog stärken Zeigefinger: Abrüstungsplan für schrittweise globale Abrüstung bis 2025 bei der Generalversammlung der vereinten Nationen beschließen Mittelfinger: Klimawende beschleunigen: Globale Lösungen lokal fördern Ringfinger: Trump-Voodoo Kleiner Finger: Organisationen und Netzwerke um alle für Frieden und Klimawende gemeinsam um den Finger zu wickeln
John Lennon’s “Happy Xmas (War Is Over)”, oft als “Happy Xmas (War Is Over) (If You Want It)” bekannt, entstand 1971 als eine Kombination aus einem Weihnachtslied und einer Antikriegshymne. Der Song war ein Teil von Lennon und Yoko Onos Kampagne für Frieden und gegen den Krieg. Es war ein Teil ihrer politischen Kunst. Hier sind die wichtigsten und heute wieder bemerkenswerten Hintergründe zu seiner Entstehung vor dem Hintergrund eines menschenverachtenden Krieges wie wir ihn auch heute wieder sehen. Was haben Künstlerinnen seither zur Friedenskultur beigetragen? Miley Cyrus, Sean Lennon, … tragen aber auch heute zur pazifistischen Friedenskultur bei.
Warum wir eine nachhaltige Friedensfestungen brauchen?
In einer Welt, die zunehmend von geopolitischen Spannungen, Ressourcenkrisen und Klimaveränderungen geprägt ist, stellt sich die Frage, wie ein Land wie Österreich, Deutschland, die Schweiz oder Europa seine Rolle als Friedensstifter*in und nachhaltiger Akteur*innen gestalten können. Die Antwort darauf könnte in der Idee einer „nachhaltigen Friedensfestung“ liegen – einer Vision, die Ökologie, Gerechtigkeit und Friedenspolitik zu einer Strategie verbindet.
Im Gegensatz zu heute wo Vergaser, Überreiche und Aufrüstung einen irren Politik-Mix versprechen.
1. Was bedeutet eine nachhaltige Friedensfestung?
Eine nachhaltige Friedensfestung würde Länder nicht im Sinne militärischer Verteidigung abschotten, sondern als Beispiel für eine resiliente, gerechte und umweltfreundliche Gesellschaft dienen. Es geht darum, Sicherheit durch Nachhaltigkeit, Kooperation und Friedensförderung zu erreichen.
„Wer einen Menschen rettet, rettet die ganze Welt.“ und wer einen Menschenleben riskiert?
Der Nikolo empfiehl schon lange: Energiesuffizient bedeutet, sparsam und bewusst mit Energie umzugehen, um möglichst wenig davon zu verbrauchen. Es geht darum, nicht mehr Energie zu nutzen, als wirklich nötig ist. Zum Beispiel:
Ein kleineres Haus bauen, das weniger heizen oder kühlen braucht.
Geräte ausschalten, wenn sie nicht gebraucht werden.
Fahrrad oder Bus statt Auto fahren.
Energiesuffizienz hilft, Geld zu sparen, die Umwelt und Menschenleben zu schützen und Ressourcen für die Zukunft zu bewahren. Es ist ein wichtiger Schritt, um verantwortlich und nachhaltig zu leben.
Was aber wenn wir aus Bequemlichkeit Millionen-Kubikmeter russisches oder Saudi-Gas kaufen? Oder nur 100 Kubikmeter?
Die 100 Kubikmeter kosten seit Kriegsbeginn in der Ukraine 100 bis 150 Dollar. Das entspricht der Finanzierung von zirka 3 russischen Landminen in der Ukraine.
Der Klima-Friedenskrampus war da (ಠ益ಠ) und der Klima-Friedensnikolo 🙂
Es war wieder soweit Mephisto der Geist der stets verneint und doch das Gute will: Der Krampus, der finstere Wächter der Gerechtigkeit; der unbequeme Mahner der Sünden, er schärfte seine Hörner und wetzte die Kette. Am 5. Dezember 2024 zog er durch die Straßen.
Er und die anderen Klima-Friedensteufel und Perchten nahmen sich jene vor, die das Klima und den Frieden mit Füßen treten. Nun haben sie schon mit den Liste für 2025 angefangen. Ein Blick auf die Kandidat*innen des Jahres:
In einem ausführlichen Interview auf ORF III sprach Thomas Roithner anlässlich des Jahrestags von „1.000 Tagen russischer Angriffskrieg in der Ukraine“ über die drängende Frage, wie Friedensverhandlungen und eine gesamteuropäische Sicherheitsordnung gestaltet werden könnten. Das Gespräch mit Theresa Kulovits beleuchtete auch die humanitäre Notwendigkeit von Abrüstung und die Dynamiken, die die Aufrüstung in Europa derzeit prägen. Neben diesen politischen und wissenschaftlichen Themen gab Roithner auch persönliche Einblicke. Das Interview ist weiterhin in der ORF TVthek verfügbar (ab Minute 59:30).
Symposium in Graz: Gibt es friedliche Lösungen für Krieg und militärische Bedrohung?