friedensnews.at
Stellt die Friedensfragen!

Autor:innen für Frieden am Balkan

Erstellt am 06.12.2022 von Andreas Hermann Landl

„Wir sind Profis für Versöhnung und Verständigung“

Schriftsteller auf dem Balka – ORF-Oe1 Feature von Volker Dittrich
(Übernahme von Deutschlandfunk DLF 2016)

https://oe1.orf.at/programm/20221206/701619/Autor-innen-fuer-Frieden-am-Balkan

TONSPUREN

6. Dezember 2022, 16:05 – Teilen

Autor:innen für Frieden am Balkan

Auf dem Balkan entstehen seit einigen Jahren viele Initiativen von Autoren, um den Austausch zwischen den ehemals verfeindeten Balkan-Nationen zu fördern. Die erste „verbotene Balkan-Liebe“ begannen der albanische Intendant und Stückeschreiber Jeton Neziraj aus Pristina im Kosovo und der serbische Autor Sasa Ilic.

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Palmer Luckey – Kriegsgewinnler des Jahres

Erstellt am von Andreas Hermann Landl

Am 2. SEPTEMBER 2022 j. Bogaisky bei Forbes-Online

Dank Facebook sei der 29-Jährige Palmer Luckey reich geworden.

Die russische Invasion in der Ukraine machte ihn nun zum Milliardär.

Als Trump-Unterstützer sei er im Silicon Valley längst geächtet, doch das störe Palmer Luckey nicht: „Sein 8-Milliarden-Dollar-Start-up Anduril rüstet die Ukraine auf und baut die Waffen der Zukunft – noch bevor das Pentagon überhaupt weiß, dass es sie braucht.“

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Was brauchen Friedliche Massenbewegungen zur erfolgreichen Ablöse der obsoleten Systeme von Sicherheits- und Klimaversager*innen von Washington bis Shanghai

Erstellt am von Andreas Hermann Landl
Quelle: www.mitwelt.org

Soziale Medien hätten es einfacher gemacht, Massenproteste zu organisieren. Sie hätten es aber paradoxerweise aber schwerer nachhaltig ihre Ziele zu erreichen.

friedensnews reflektiert hier eine Analyse von Erica Chenoweth, Sirianne Dahlum, Sooyeon Kang, Zoe Marken, Christopher Wiley Shayund Perücke vom 16. November 2019

2019 forderten Rund um den Globus forderten gewaltfreie Massenproteste den Rücktritt nationaler Führer. Stell Dir vor 2023 eine friedliche Revolution nach dem Motto: Desto weniger Gewalt dest mehr Revolution für Nachhaltigen Frieden und Gerechtigkeit

Evo Morales, Boliviens linker Präsident für drei Amtszeiten, war bis November 2019 das jüngste Opfer von Massendemonstrationen, nachdem er vom Militär im Stich gelassen wurde. Jenseits Boliviens erhoben sich 2019 Menschen an so unterschiedlichen Orten wie 

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Friedensarbeit vor neuen Herausforderungen

Erstellt am 05.12.2022 von Andreas Hermann Landl

Journal-Panorama vom 5.12.2022 18:30

Eine Sendung zum Ö1 Schwerpunkt Frieden denken.

Gestaltung: Lise Abid

In einer Zeit, in der Konflikte und bewaffnete Auseinandersetzungen in vielen Regionen der Welt für Unruhe sorgen und in Europa ein zerstörerischer Krieg tobt, stelle sich die Frage, wie wirksam Friedensarbeit und Bemühungen um Konfliktlösungen sein können? Überlegungen dazu wurden auch bei der Konferenz „Friedensarbeit in Transformation“ aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert. Die Veranstaltung wurde im Austrian Centre for Peace im burgenländischen Schlaining abgehalten, das heuer im Herbst sein 40-jähriges Bestehen gefeiert hat. Es zeige sich, dass Friedensarbeit immer wieder neue Zugänge und kritische Reflexion brauche, dass sie aber dennoch unverzichtbar sei. Nach 40 Jahren könnte man vielleicht auch mal nachdenken, was wir falsch machen. Denn die Performance der Friedensforschung ist jämmerlich. Zu viel Kuschelkurs mit dem Militarismus aller Herren Länder?

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Österreichische Pazifistinnen zum Krieg – nachhörbar

Erstellt am 04.12.2022 von Andreas Hermann Landl

Streeruwitz & Logar zum Krieg

Da capo: Im Gespräch – oe1.orf.at

„Was Frauen zum Krieg zu sagen haben!“ –

Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Autorin Marlene Streeruwitz und Frauenaktivistin Rosa Logar

Rosa Logar hat 2021 den österreichischen Zweig der Women´s international league for peace & freedom (WILPF) wieder gegründet – nachdem dieser 1938 von den Nazis aufgelöst wurde.

Streeruwitz hat 2022 kurz nach Ausbruch des Ukraine-Krieges ein „Handbuch gegen den Krieg“ verfasst.

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Seán MacBride Peace Prize for Alexander Kmentt

Erstellt am 03.12.2022 von Andreas Hermann Landl

Date/Time
Date(s) – Friday – Dec 2, 2022
7:00 pm – 9:00 pm

Categories

Date: Friday – December 02, 2022
Time: Vienna/Berlin, 7.00pm – 09.00pm
Location: Vienna – Diplomatic Academy

The International Peace Bureau has awarded Alexander Kmentt, Ambassador and Director of the Department of Disarmament, Arms-Control and Non-Proliferation Department of the Austrian Foreign Ministry with the Séan MacBride Peace Prize in 2021.

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Lena Schilling Klimaaktivistin

Erstellt am 19.11.2022 von Andreas Hermann Landl

https://sound.orf.at/collection/57/11901/fruhstucken-bei-lena-schilling

Die wohl bekannteste junge Klimaaktivistin ist Lena Schilling ist 21 Jahre alt. Sie wurde in Wien-Meidling geboren. Schon früh befasste sie sich Wienerin mit sozialen und ökologischen Problemen. Einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurde sie, laut Wikipedia, als Klimaaktivistin der Fridays-for-Future-Bewegung.[2][3][4] 

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Chomsky zur Ukraine und allen Hotspots der Zeit

Erstellt am 11.11.2022 von Andreas Hermann Landl
 

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Erklärung der Friedensinitiative Linz zu Krieg in der Ukraine 2022

Erstellt am 10.11.2022 von Andreas Hermann Landl

Anfang März hatte die-Covid-Krise mich noch fest im Griff. Ich musste seither, nach dem vorerst letzten Schullockdown, das Projekt roboSDG.at nach mehrmonatiger Verdamnis zur Untätigkeit im Eilzugstempo aus dem Boden stampfen. Nun liege ich seit Tagen mit einer Erkältung im Bett und lese nach was an mir vorbei rauschte. Dabei stoße ich immer wieder auf Perlen der Zeitgeschichte. Diese hier ist ein einem PDF vergraben und wird hier für ebenfalls für lucide von Multikrisen geplagte Zeitgenoss*in*en zugänglicher bereitgestellt. Begleite Euch der Frieden auf all euren wegen!

Friedensinitiative der Stadt Linz – 2. März 2022

Einige wichtige Begriffe wurden von mir verlinkt.

Die Invasion Russlands in der Ukraine ist ein
Verstoß gegen die Charta der Vereinten Nationen und ein Akt der Aggression, die ein Verbrechen nach dem Völkerrecht darstellt und zu verurteilen ist. Dadurch werden unschuldige Menschen – derzeit in erster Linie Frauen und Kinder – zur Flucht getrieben und ins Asyl gezwungen. Ebenso zu verurteilen ist das Bombardement nicht-militärischer Einrichtungen mit zivilen Todesopfern und Verletzten, ein Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht.

Durch diesen Krieg ignoriert die russische Führung internationale Abmachungen, jasogar eine schriftliche Vereinbarung, die Ukraine als eigenständiges Land zu schützen. Nach dem Verzicht der Ukraine auf Atomwaffen und der Rückgabe dieser an Russland, hat Russland vertraglich unterschrieben, dass es die Selbständigkeit der Ukraine anerkenne.

(Der Vertrag von Budapest 1994 garantierte der Ukraine die Sicherheit ihrer territorialen Integrität, staatlichen Grenzen sowie politischen Souveränität zu. Russland, die USA und Großbritannien versprachen der Ukraine im Budapester Memorandum darüber hinaus Schutz vor ökonomischem und politischem Druck sowie umgehende Konsultationen, sollten diese Bestimmungen verletzt werden.)

In beängstigender Weise setzt jetzt die russische Führung ihre Nuklearwaffen in Alarmbereitschaft, um dem Westen (USA, EU und NATO) zu drohen, obwohl dieser einen militärischen Einsatz in der Ukraine gegen Russland ausgeschlossen hat. An dieser Spirale der Gewalt zu drehen bedeutet, den Weltfrieden zu gefährden.

Es ist dies eine weitere Eskalation der Gewalt und auf das Schärfste zu verurteilen. Zum Schutz der Zivilbevölkerung fordern wir daher ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen und einen Waffenstillstand.

Als Friedensinitiative erachten wir es zugleich für dringend nötig, darüber nachzudenken, wie dieser Krieg beendet und der seit langem schwelende Konflikt in der Ostukraine auf schnellstem Weg gelöst werden kann.

Dazu ist es notwendig, die Hintergründe und die Interessenslagen der Konfliktparteien zu ergründen und möglichst offenzulegen. Deshalb geht es auch um das Verstehen der gegebenen Situation, um den Sinnzusammenhang des Handelns der russischen Führung zu erklären. Russland empfand die Truppenstationierung der NATO an seinen Westgrenzen als unmittelbare Bedrohung und hat das 2017 sofort unmissverständlich klargemacht. Diese Analyse kann bei möglichen Friedensverhandlungen die Basis für die friedliche Beilegung des Konfliktes sein.

Wir halten es für erforderlich, dass die bereits begonnenen Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine auf Augenhöhe stattfinden.

Stabilisierende Maßnahmen sollen in einer Folgekonferenz mit allen Beteiligten zur
Absicherung der friedlichen Koexistenz der Staaten erfolgen.

https://www.linz.at/kultur/81232.php#id-114435

Wahrscheinlich werden wir die nächsten Jahre nicht überleben, wenn dabei keine Sanierung des Systems der Kollektiven Unsichterheit gelingt.

 

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2,4-2,8 Grad mehr erwartbare Kriege, Brände Dürre, Missernten und Unwetter, versinkende Erdteile

Erstellt am 09.11.2022 von Andreas Hermann Landl
https://www.youtube.com/watch?v=Ub8VBF-QEYA
 

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