Peace talks Klima-Krise mit ScienceCard hört die Letze Generation (LG) zu bevor ihr vielleicht mitklebt oder noch was wirksameres ausdenkt
Alle in ‚Umweltwissenschaften‘Mit Ihren öffentlichkeitswirksamen und mitunter polarisierenden Aktionen versuchen dieAktivist*innen der Letzten Generation immer wieder, auf die dramatische Situation rund um den Klimawandel aufmerksam zu machen. Im Rahmen der Peace Talks Klima-Krise wird am Di 14. Februar 2023 (17-19 Uhr) Lorenz Trattner von der Letzten Generation in der VHS Rudolfsheim-Fünfhaus über Anliegen und Vorgehensweise der Aktivist*innen sprechen und für Fragen zur Verfügung stehen.
Nach einem Input einer Expertin / eines Experten kommt in einem Redekreis jede / jeder mit seiner persönlichen Meinung zu Wort. Wir streiten nicht, sondern hören einander zu.
„Überall auf der Welt wollen Menschen in Frieden leben. Aber so einfach ist das nicht. In Europa schien es, als sei der Frieden gesichert. Doch mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine gibt es auch in Europa wieder Krieg. Ist dauerhafter Frieden eine Illusion? Was können wir tun, um Kriege zu beenden oder gar nicht erst entstehen zu lassen? Es gibt über 13.000 Atomwaffen auf der Welt. Genug, um uns alle auszulöschen. Mehrfach.“
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Die düstere Warnung des UN-Chefs: Die Aussichten auf Frieden in der Ukraine nehmen ab, da die Weltenlenker wissentlich in einen immer größeren Krieg steuern
Jorge Engels von CNN in London meldete heute:
Der Chef der Vereinten Nationen, António Guterres, habe am Montag einen düsteren Ton angeschlagen, als er die in New York bei der Generalversammlung der Organisation versammelten Führer warnte, dass die Welt wissentlich in einen „größeren Krieg“ marschiere.
„Die russische Invasion in der Ukraine fügt dem ukrainischen Volk unsagbares Leid mit tiefgreifenden globalen Auswirkungen zu. Die Aussichten auf Frieden werden immer geringer“ …
„Die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Eskalation und eines Blutvergießens wächst weiter. Ich fürchte, die Welt schlafwandelt nicht in einen größeren Krieg hinein. Ich fürchte, sie tut dies mit weit geöffneten Augen.“
Chef der Vereinten Nationen, António Guterres, laut CNN
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Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung ist das zentrale Netzwerk zur Förderung der Zivilen Konfliktbearbeitung im deutschsprachigen Raum. Seit ihrer Gründung 1998 vernetzt und stärkt sie die zivilgesellschaftliche Friedens-Community und agiert als deren Vertreterin im politischen Raum. Die Mitglieder der Plattform decken ein breites Spektrum aktiver Friedensarbeit ab. Sie kommen unter anderem aus der Zivilen Konfliktbearbeitung im Inland, der Menschenrechts- und Entwicklungszusammenarbeit, Friedensforschung, Mediation und Friedensbewegung.
pzkb.de
NGA FERBER UND DR. GUDULA FRIELING|BILDUNGSMATERIAL|2022 haben eine Heft mit dem Titel:
Aktive Gewaltfreiheit
Bildungsmaterial für die religionspädagogische Jugendarbeit
gestaltet.
„Diese neue Broschüre für die Jugendbildung von pax christi zu aktiver Gewaltfreiheit richtet sich an Gruppenleitungen in der Jugend(verbands)arbeit und der Firmvorbereitung sowie an Lehrer*innen.
Zum Inhalt:
Gewaltfreiheit beschreibe sowohl ein Ziel als auch den Weg, um dieses Ziel zu erreichen. Als Ziel diene die Gewaltfreiheit wie ein Kompass, der uns beim Navigieren angesichts der Probleme und Herausforderungen unserer heutigen Zeit helfe. Die Beschäftigung mit Gewaltfreiheit lade uns dazu ein, genau zu hinterfragen:
wie und gegen wen auf dieser Welt Gewalt ausgeübt wird und
wie dies verhindert werden könne.
Gewalt werde dabei sehr weit ausgelegt und umfasse auch Formen von struktureller und kultureller Gewalt, wie Armut und Diskriminierung.
Gleichzeitig zeige das Konzept der Gewaltfreiheit einen Weg auf, wie wir uns gegen Gewalt und Unrecht „mit friedlichen Mitteln“ zur Wehr setzen könnten. Es beinhalte eine Selbstverpflichtung, beim Streben nach Frieden und Gerechtigkeit auf die Ausübung von „Gewalt“ zu verzichten. Selbst gewaltfrei zu handeln erfordere eine ständige Selbstreflexion und lebenslanges Lernen, um nicht bewusst oder unbewusst Gewaltmuster in unserer Gesellschaft zu reproduzieren. Der individuelle Weg der Gewaltfreiheit könne für jeden Menschen unterschiedlich sein und umfasse etwa
die Anwendung von gewaltfreier Kommunikation,
soziales Engagement, um die Folgen von Gewalt abzumildern, und
gesellschaftspolitischen Aktivismus, um die Ursachen von Gewalt zu bekämpfen.
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