Ich habe ja schon vor 40 Jahren an einer Broschüre mitgemacht mit dem Titel in jedem Atomkraftwerk steckt einen Atombombe, weil damals wollten allzu naive fortschrittsgläubige „Realisten“ vor Tschernobyl Zwentendorf doch noch ans Netz bringen. Vor Fukushima war Deutschland mit Merkel an der Spitze ja davon überzeugt, dass die Atomenergie sicher genug ist … Den Französ*innen lege ich die Lektüre von Rober Jungk „Atomstaat“ ans Herz. Und nicht Atomkraftwerke sind heute weder sauber noch sicher noch billig. Uranerz ist begrenzt und wenn es knapp wird – was bald der Fall sein wird – dann hat es enorme Folgekosten. Die EU sollte schon lange eine Risikobepreisung für Atomtechnologie organisieren statt Milliarden-Subventionen für den organisierten für den Atomaren Irrsinn. Von wegen Atome für den „Frieden“. Wer seine Stimme erheben will: der folgende Aufruf von AVAAZ hilft normal zu bleiben in einer Welt verrückter Realist*innen:
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Plutonium und verantwortungslose Menschen in Wissenschaft, Militär und Politik
eine Sendung auf ORF oe1 von Monika Halkort heute Mo 22.8.22 unten dem unscheinbaren Titel Radiokolleg – Lexikon der Chemie * Teil1 9:30 die hervorragende Sendung ist wie immer eine Woche nachzuhören.
Die Zahl der weltweit verfügbaren chemischen Substanzen sei seit den 1970er-Jahren um das 25-fache angestiegen. 50 Millionen Stoffe seien heute in der wissenschaftlichen Literatur verzeichnet. Zum Jahrtausendwechsel seien es erst 22 Millionen, Anfang der achtziger Jahre grade mal ein Viertel davon. Darunter befänden sich sowohl
aus der Natur isolierte Elemente wie Sauerstoff, Wasserstoff, oder Phosphor aber auch
synthetisch hergestellte Verbindungen, wie Silikon und Ammoniak, das sowohl als Sprengstoff aber auch als Kunstdünger eingesetzt wird.
Die „Radiokolleg“-Sendereihe „Lexikon der Chemie“ bietet ein akustisches Nachschlagewerk.
Von A wie Ammoniak bis
Z wie Zink rekapituliert
Die Reihe zeigt wie industriell aufbereitete Gase, Moleküle und chemischen Verbindungen
Umwelt und Ökosysteme belastet haben, sowie
wirtschaftliche
kulturelle und politische Vorstellungen und Machtansprüche
unwiederbringlich geprägt haben. Auch die extrem ungleiche Verteilung von Schadstoffbelastungen und Klimaeffekten zwischen Nord und Süd ist unschwer zu erkennen.
Sinniger Weise beginnt die Reihe heute mit dem giftigsten Stoff auf Erden:
Plutonium – Das Kind der Atombombenforschung der USA
Plutonium ist ein hochgiftiges Schwermetall, das in der Natur nur in sehr geringer Konzentration vorhanden ist.
Alles halb so wild sagt ein launiger deutscher General. AKWs sind keinen rohen Eier. Das wirke für Laien gefährlicher als es ist und Russland … und Ukraine habe Recht wenn sie auf die eigenen AKWs ballert …
Mit Solarstromanlagen können Hauseigentümer mindestens 20 Jahre lang Geld verdienen und Stromkosten sparen. Unser Solarrechner ermittelt Kosten, Erträge und Rendite.
In Österreich stieg der CO2-Ausstoß um 3 Mio Tonnen statt wie versprochen jährlich um 4 Mio. Tonnen zu sinken.
Statt die Wende der Titanic sofort einzuleiten steuern die G20 und insbesondere die Bande der Vereinigten Atomterror-Staaten konsequent auf die Zerstörung der Erde zu.
Alle rüsten auf statt ab! Die Idiotie – im ursprüngliche griechischen Sinne – wird modernisiert.
IMI-Studie 2022/6 – Andreas Seifert, IMI, schreibt am 11. August 2022: „… Das Handbuch Rüstung zeigt auf, welche Firmen in Deutschland in diesem Feld aktiv sind und was sie im Einzelnen produzieren. Neben einer Karte, die die Standorte der Rüstung in Deutschland benennt, haben wir ein Verzeichnis der Firmen zusammengestellt und verweisen auf die Verflechtungen der Firmen untereinander.“ Deutlich werde, dass Rüstung nicht nur in den wenigen großen Firmen stattfinde, die wie
Rheinmetall
Krauss-Maffei-Wegmann
Airbus
Heckler & Koch oder
Diehl
bekannte Namen sind. Aufgezeigt werde auch, wie lokal die Produktion ist und „dass eine Auseinandersetzung mit Rüstung auch lokal geführt werden kann“.
Der zusätzlichen Schritt , um unsere Zukunft zu retten‘ zu tun
Der Klimawandel sei eine komplizierte Angelegenheit. Was nicht kompliziert sei, sei, dass wir wissen, dass er derzeit passiert. Sie haben das alles schon einmal gehört? Vielleicht haben Sie das Gefühl, dass es zu spät ist, um eine Katastrophe zu verhindern. Irrtum: … „eigentlich liegt es ganz bei uns“.
Die guten Nachrichten
„Wenn die Menschheit jedes Jahr nur 2 % des globalen BIP zusätzlich in die Entwicklung umweltfreundlicher Technologien und Infrastrukturen investiert, würde dies ausreichen, um einen katastrophalen Klimawandel zu verhindern und gleichzeitig viele neue Arbeitsplätze und wirtschaftliche Möglichkeiten zu schaffen“.
Ein kleines Stück vom Kuchen; Ein Riesensprung für die Menschheit
Sapienship wurde 2019 gemeinsam von Yuval Noah Harari und Itzik Yahav gegründet. Ihre Mission ist es , den globalen Diskurs zu klären und die Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Herausforderungen zu lenken und die Suche nach Lösungen dafür zu unterstützen.
DIE HERAUSFORDERUNGEN, AUF DIE WIR UNS KONZENTRIEREN SOLLTEN