Lori Dajose schrieb am 23. Juni 2021 im Bulltin of Nuclear Scientists:
Das Bild vom 27.11.2018, zeigt den Biologen und Gipfelvorsitzenden David Baltimore (Mitte rechts) vom California Institute of Technology bei einer Pressekonferenz während des zweiten Internationalen Gipfels zur Humangenombearbeitung in Hongkong.
Quelle: I. Lawrence/AFP – Getty Images
Es gäbe eine erneute Diskussionen und Interesse am Verständnis der biologischen Ursprünge von SARS-CoV-2, dem Virus, das die COVID-19-Pandemie verursacht hat. Es wurde gezeigt,
Bild: fluchtgrund.de, Waffen die Afghanistan konfisziert wurden
Die englische Wikipedia hat einen bemerkenswerten Artikel zum Thema illegaler Waffenhandel oder Waffenhandel vulgo Waffenschmuggel. Der Handel mit Schmuggelware von Kleinwaffen und Munition etc. ist Teil einer breiten Palette illegaler Aktivitäten. Er wird oft mit transnationalen kriminellen Organisationen in Verbindung gebracht werden . Der illegale Handel mit Kleinwaffen sei im Gegensatz zu anderen Waren der organisierten Kriminalität aber eher mit der Ausübung von Macht in Gemeinschaften als mit wirtschaftlichen Gewinnen verbunden.[1]
Wissenschaftler schätzen, dass sich illegale Waffengeschäfte jährlich auf über 1 Milliarde US-Dollar belaufen. [2]
Matthew Burger der US Navy Fire Controlman 3rd Class kehrt während einer Visite, Board, Search and Beschlagnahme (VBSS) zur USS Dewey zurück
UNO-Register für konventionelle Waffen
sind auch ein wesentlicher Bestandteil von Kleinwaffen und leichten Waffen, die in Konflikten eingesetzt werden. [5]
Um die Ein- und Ausfuhr einiger der gefährlichsten Waffengattungen zu verfolgen , haben die Vereinten Nationen 1991 ein Register für konventionelle Waffen geschaffen. Jedoch ist die Teilnahme nicht verpflichtend und in Regionen außerhalb Europas fehlen meist umfassende Daten. [3] [2]
Waffenschuggler-Eldorado Afrika
Afrika ist aufgrund der vorherrschen korrupter Beamter und locker durchgesetzter Handelsvorschriften eine Region mit umfangreichem illegalem Waffenhandel. [4] In einer UN-Resolution zur Ergänzung des Registers mit rechtsverbindlichen Verpflichtungen wurde ein Schusswaffenprotokoll in das „UN-Übereinkommen über die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität“ aufgenommen, das Staaten verpflichtet, ihre Systeme zur Kontrolle von gehandelter Munition und Schusswaffen zu verbessern. [2]
Der Bericht des UN-Expertengremiums für Kleinwaffen aus dem Jahr 1999 enthielt eine verfeinerte und präzisere Definition, die international akzeptiert wurde. Dabei wird unterschieden zwischen Kleinwaffen und leichten Waffen.
Das Adjektiv disruptiv bedeutet „etwas Bestehendes auflösend oder zerstörend“. Stehende Armeen auflösen wie es bereits Kant für den Frieden in Europa unabdingbar hielt klingt aus Sicht des rationalen Pazifismus interessant. Mal sehen was die Hüter*innen der Sicherheit in Europa aktuell dazu denken.
20. APRIL 2021 (sic!)
Eine Hochrangige EU-Konferenz diskutierte Auswirkungen aufkommender disruptiver Technologien auf die Rüstungsindustrie Europas
Die Online-Konferenz tage am 20. April 2021. Sie wurde von der Europäischen Verteidigungsagentur und dem portugiesischen Verteidigungsministerium (unter der Schirmherrschaft der derzeitigen portugiesischen EU-Ratspräsidentschaft) gemeinsam veranstaltet. Teilgenommen haben hochrangige * Vertreter*innen von Verteidigungsministerien * Rüstungsforschungszentren * Rüstungsindustrie (SAAB, Porsche, ) * europäischen Institutionen die mit Rüstungsfragen befasst sind * Vertreter*innen der NATO
Eine Kampagne zur Förderung des planetaren Bewusstseins
Edgar Morin 99 Jahre alt ruft zur Campagne auf (französisch)
Spätestens der Globalisierungsschub der letzten Jahrzehnte hat alle Menschen auf allen Kontinenten und aller Nationen auf komplexe Weise verbunden und in eine unauflösbare Beziehung zueinander gebracht. So ist, ob es uns gefällt oder nicht, eine irdische Schicksalsgemeinschaft entstanden. Dies zeigt sich in der globalen Polykrise, die uns alle betrifft, wenn auch auf unterschiedliche Weise:
drastischer und menschengemachter Klimawandel,
das durch unsere Wirtschafts- und Lebensweise ausgelöste Artensterben,
die drohende Selbstauslöschung durch einen Atomschlag,
nationalistisch motivierte Kriege oder
die globale Covid-19-Pandemie.
All dies sind Probleme, die nur gemeinsam und auf planetarischer Ebene gelöst werden können: Heimat Erde.
Globale Nukleararsenale wachsen, während sich Staaten weiter modernisieren – Neues SIPRI-Jahrbuch jetzt erhältlich
14. Juni 2021
SIPRI Jahrbuch 2021
(Stockholm, 14. Juni 2021) Das Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) veröffentlichte die Ergebnisse des SIPRI Yearbook 2021. Es liefert und bewertet jährlich den aktuellen Stand der
Aufrüstung
Abrüstung und
internationalen Sicherheit
Ein zentrales Ergebnis ist, dass trotz eines allgemeinen Rückgangs der Zahl der Nuklearsprengköpfe im Jahr 2020 mehr Einsatzkräfte stationiert wurden.
Bei der Sicherheitskonferenz in München treffen sich Sicherheitspolitiker, die Rüstungsindustrie und militärische Vertreter – diese Dokumentation zeigt die Diplomatie und Lobbyarbeit.
Frontex, die Europäische Agentur für Grenz- und Küstenwache, hat viel zu tun: Sie muss Menschen davon abhalten, nach Europa zu kommen. Das nennt Frontex „Migration Flow Management“, und das ist kein leichtes Geschäft. Es braucht Personal, Ausrüstung, Waffen und natürlich: Zeppeline. Leider hat Frontex dabei vor lauter Stress vergessen, die Öffentlichkeit und das EU-Parlament über ein paar ziemlich wichtige Details zu informieren. Das kann passieren, kein Problem. Schmutzige Arbeit aufdecken und unbequeme Wahrheiten aussprechen? ZDF Magazin Royale ist gerne der Buhmann.
The world is entering a new era of warfare, with cyber and autonomous weapons taking center stage. These technologies are making militaries faster, smarter, more efficient. But if unchecked, they threaten to destabilize the world.
Sprechen Sie mit Laura Lindenfeld vom Alan Alda Center und Alan Miller vom News Literacy Project mit Paul Cheung von der Knight Foundation , wie wir die wachsende Desinformation erkennen und bekämpfen können. Das Gespräch entspringt dem Mai/Juni-Magazin des Bulletins zur Frage wie wir die aktuell drohende Des-Informationsdystopie zurückdrängen könnten.
Brad Smith discusses his book, „Tools and Weapons“, at Politics and Prose. As president of Microsoft, Smith is acutely aware of both the promise and the threat of technology. As he emphasizes in this behind-the-scenes look at one of the world’s most influential companies, he believes it’s incumbent on Big Data not only to advance technology’s benefits as widely as possible but also to take responsibility for the problems it causes.