Friedensnews berichtet ja seit 2011 intensiv über das Versagen der Internationalen Gemeinschaft in Libyen samt der mutmaßlichen Ermordung Gaddafis mit NATO-Unterstützung. Zuvor haben die sogenannten Rebellen die Öl- und Wasserlizenzen an NATO-Konzerne als Faustpfand für Waffenlieferungen und politische Unterstützung um einen Bettel verscherbelt. Nun untersuchte Amnesty Angriffe an 33 Orten in und um Tripolis, an denen Luft- und Bodenangriffe stattgefunden haben. Die Bilanz des humanitär bemäntelten Krieges der NATO ist nach acht Jahren wieder einmal verheerend. Aber die Message Control nach Vietnam funktioniert bislang hinreichend. Die angeblich freie Presse versagt seither immer kläglicher. Einem US-Präsidenten, der laut Faktencheckern 1000 Amtstage lang nachweislich 13 Lügen pro Tag ausspuckt, wäre eine Fake-Control nur gewachsen, wenn sie mehr Ressourcen bekäme als die ProduzentInnen des universellen Verblendungszusammenhanges. Doch nun die Fakten von Amnesty:
Anlass ist die Weltklimakonferenz in Chile (2. bis 13. Dezember 2019). In weit über 100 Städten sind bereits Aktionen geplant. Der letzte globale Aktionstag der Bewegung war am 20. September, kurz vor dem UN-Klimagipfel. Mehrere Millionen Menschen demonstrierten rund um den Globus, es gibt wieder Aktionen auf allen Kontinenten in mehr als 100 Ländern.
Hippler, Jochen: Krieg im 21. Jahrhundert. Militärische Gewalt, Aufstandsbekämpfung und humanitäre Intervention Promedia 2019. 312 S. 14,8 x 21. brosch. Print: € 22,00. ISBN: 978-3-85371-457-7. E-Book: € 15,99. ISBN: 978-3-85371-873-5.
Krieg habe seinen Charakter in den vergangenen Jahrhunderten dramatisch geändert, laut Friedensforscher Jochen Hippler. Er zeichnet die Wandelbarkeit von Krieg und Gewalt historisch nach. Er zeigt, dass in der „neuen“ asymmetrischen Kriegsführung des 21. Jahrhunderts Politik und Medien wesentliche Faktoren sind, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Beispielsweise der Krieg im Kongo bis 2005 mit bis zu 5 Millionen Toten sei in der westlichen Welt kam wahrgenommen worden obwohl er an Todesopfern den Syrienkrieg in den Schatten stelle.
Global Peace Index Juni 2019: „Weltfriedenslage verbessert sich zum ersten Mal seit fünf Jahren, bleibt aber gemessen am letzten Jahrzehnt auf einem Tiefstand“
London (ots/PRNewswire) –
Der Gobal Peace Report 2019 enthält erstmals neue Forschungsergebnisse über die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf den Frieden.
Wer gerne Reist findet hier Länder die friedlich und sicher sind auf allen Kontinenten. In „Afrika“ beispielsweise ist die Insel Mauritius die Topdestination für Leute die in Frieden Urlaub machen wollen.
Die Rüstungsindustrie ignoriert ihre Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen
Amnesty International
Neuer Amnesty-Bericht anlässlich der größten Waffenmesse der Welt in London zeigt, laut Amnesty, dass Unternehmen wie
Airbus,
BAE Systems und
Raytheon
ihre Sorgfaltspflicht in Bezug auf Menschenrechte verletzen
Amnesty
Große Industrieunternehmen tun nicht genug, um zu verhindern, dass ihre Produkte bei Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen eingesetzt werden, so Amnesty in seiner jüngsten Presseaussendung.
1. September 2019: Friedenswanderung „Die Waffen nieder!“
Anlässlich des 80. Jahrestages des Beginns des 2. Weltkrieges lädt die Solidarwerkstatt alle Interessierten am 1. September 2019 zu einer Friedenswanderung und zu einem Vortrag zur Geschichte des Panzerwerks in St. Valentin ein. Treffpunkt ist 11 Uhr beim Bahnhof in St. Valentin.
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Das Weltfriedensdenkmal am Wiener Richard-Wagner-Platz wurde 2009 von Bürgermeister Häupl, Bezirksvorsteher Prokop und dem Japanischen Botschafter enthüllt. Es wurde aus den Überresten eines Granitsteins, des alten Rathauses von Hiroshima geschaffen. Der Rest des Rathauses verglühte am 6. August 1945 durch die erste gegen Menschen gerichtete Atombombe.
„Orschloch wo bist! Orschloch i find Di! Orschloch …“.
Ich öffne die Lärmschutzfenster meiner Wohnung im ersten Stock mit Logenblick auf den Platz vor dem Bezirksamt in Wien Ottakring. Die Scheiben des Amtshauses das nachts, seit 1892, meist verdöst und gleichgültig mit seinen mächtigen Gründerzeitmauern in Richtung Park glotzt, zittern leicht. Sogar die dicken Mauern des Amtsgebäudes fibrieren in ihrer obersten Schicht leicht enerviert.