Erstellt am 12.04.2019 von Andreas Hermann Landl
EXTRAAUSGABE – EXTRAAUSGABE -EXTRAAUSGABE
FAKENEWS! FAKENEWS! FAKENEWS!
Bereits vor fast einem Jahr am Brüssel, 26. April 2018 veröffentliche die Europäische Kommission – Pressemitteilung mit dem klingenden Titel:
Bekämpfung von Desinformation im Internet:
Europäische Kommission schlägt einen unionsweiten Verhaltenskodex vor
Sie wurde nun von darknet.help im Blog als Umfassende Information zur Desinformation empfohlen. lesen sie mehr »
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Erstellt am 11.04.2019 von Andreas Hermann Landl
Das „Darknet“, ist ein besonders gut abgeschotteterBereich der Netzwelt. Es zieht daher auch innovative Kriminelle an, da dort Verschlüsselungund Anonymisierung garantiert werden. Während diese Funktionalitäten auch von ehrlichen Whistleblowern oder Bürgerrechtsaktivisten wie Edward Snoden genutzt werden können, überwiege derzeit der Missbrauch der Anonymisierung im Darknet. Am 8. April erschien das Buch Darknet: Die Welt im Schatten der Computerkriminalität von Cornelius Granig
Das Darknet schützt einerseits vor Bespitzelung im Internet andererseits ist es auch berüchtigt, weil es von Kriminellen missbraucht wird für:
- Wahlmanipulation
- Erpressung
- Rufmord
- Handel mit Kinderpornografie etc.
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Erstellt am 02.04.2019 von Andreas Hermann Landl
Addendum (lat. addendum‚ das Hinzuzufügende) ist eine österreichische journalistische Recherche-Plattform. Sie wird über die gemeinnützige Quo Vadis Veritas Privatstiftung von Dietrich Mateschitz finanziert. Die Veröffentlichung erster Recherchen (zB. zu österreichischen Waffen und Rüstungsexporten) erfolgte am 25. September 2017.[1][2][3] Herausgeber und Chefredakteur ist Michael Fleischhacker.
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Erstellt am von Andreas Hermann Landl
Friedensspiele sind laut Spielpädagogik die Gesamtheit von Spielen, die ohne Sieger und Verlierer auskommen. Ihr Regelwerk ist auf ein aggressionsloses, konkurrenzfreies, friedliches Miteinander der Spielgemeinschaft ausgerichtet ist.
Friedensspiele sind eine relativ junge Spielgattung im Rahmen der Spielgeschichte. Die Gattung von Spielen und ihr Begriff taucht laut wikipedia er im Gefolge der Friedensbewegung der 1960er und 1970er Jahre in der Spielliteratur auf.
Friedensspiele entwickelten sich parallel zu und im Austausch mit der New-Games-Bewegung, die aus den USA kommend eine Veränderung der vorherrschenden Spielkultur anstrebte. Die Erfinder von Friedensspielen wollen in der Regel einen Kontrast setzen zu tradierten und neuen Kriegsspielen und konkurrenzorientierten Sportspielen.
Der Spielebestand der Friedensspiele bildetet sich aus altbekannten und neuen Spielformen, die sich unter der Friedensidee als eigene Gattung formieren. „Ein Großteil des Spielerepertoires erwuchs aus den sogenannten Kleinen Spielen, die aus der Antike überliefert waren. Sie wurden von Guts Muths und Jahn im deutschen Kulturbereich unter erzieherischen Ambitionen wiederbelebt und ergänzt. Aus den amerikanischen New Games kamen, laut wikipedia, weitere Spielkreationen als sogenannte ‚Neue Spiele‘ hinzu. lesen sie mehr »
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Erstellt am 01.04.2019 von Andreas Hermann Landl
Die Einreichfrist zum Kinder & Jugend Friedenspreis 2019 läuft noch bis zum 9. Mai.
Da die Zeit bis zur Gala im Oktober noch lange ist, organisiert das Team des Friedesnpreises ein
Friedensfest am 5. Juni 2019 am Sachsenplatz mir Schwerpunkthema „sozialer Frieden“.
Das Friedensteam hat sich viel Mühe gegeben Neues zu bringen und KünstlerInnen zu gewinnen sein Herzensthema unter die Menschen zu bringen.
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Erstellt am 30.03.2019 von Andreas Hermann Landl
Soeben ist das neue Fact Sheet „Drohnen: Überwachen und Töten auf Distanz“ des IMI erschienen.
Es kann wie immer gratis hier heruntergeladen werden: http://www.imi-online.de/download/Fact-Sheet-Drohnen-Feb19.pdf
Ebenfalls wie gewohnt kann das Facts Sheet kostenlos beim DFG-VK Materialshop (gg. Porto) auch in größeren Mengen bestellt werden: lesen sie mehr »
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Erstellt am 29.03.2019 von Andreas Hermann Landl
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Erstellt am von Andreas Hermann Landl

„Wir in Japan glauben, dass der Erfolg unserer Bemühungen eine friedenspolitische Wende einleiten könnte und hoffen auf Ihre Unterstützung bei dem Versuch, die fortgesetzten Kriegsvorbereitungen zu stoppen … .“
Klaus Schlichtmann (März 2019)
Wenn Du glaubst es geht nicht mehr, kommt ein Friedenslicht daher
Klaus Schlichtmann, derzeit tätig an der Nihon University | Nichidai · Department of Law gab in einem aus meiner Sicht mehr als bemerkenswerten mail an Friedensschaffende Kolleginnen und Kollegen seiner fortgesetzten Verzweiflung Ausdruck (Verlinkungen zu zentralen Begriffen im Zitat von friedensnews):
Es scheint, dass die Abschaffung der Institution des Krieges für die Friedensforschung in Deutschland kein Thema ist. Das Thema sprengt offfenbar den Rahmen, in dem sinnvoll geforscht werden kann. Friedenswissenschaftler müssen in einem gesetzten Rahmen forschen, und dieser ist u.a. staatlicherseits (von den Politikern) mehr oder weniger vorgegeben. Das heißt beispielsweise, dass die Abrüstung – realistischerweise – nur innerhalb dieses Rahmens ins Auge gefasst werden kann, in dem jetzt die militärische (so genannte) Friedenssicherung die Regel ist.
Insofern seien auch Interpretationen der UNO-Charta, die auf die darin bestimmte Übergangszeit abstellen, ohne Belang. Dazu gehöre
(Wenn Sie gegen einen Rechtsbrecher vorgehen, müssen sie nach dem Konsensprinzip entscheiden, wobei die Verhältnismäßigkeit der Mittel in Betracht gezogen werden muss.)
„Selbst Völkerrechtlern“ sei „diese Tatsachen offenbar nicht bekannt!“, so Schlichtmann. lesen sie mehr »
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Erstellt am 21.03.2019 von Andreas Hermann Landl

Symposium Aktive Gewaltfreiheit
Am Freitag 27. und Samstag 28. September 2019 findet in Linz das Symposium: Aktive Gewaltfreiheit aus Anlass von Gandhis 150. Geburtstag statt. Parallel dazu gibtes Trainings für gewaltfreie Aktionen. Anschließend wird ein Fachkolloquium zum Thema abgehalten. lesen sie mehr »
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