Hiroshima, August 6, 2025 – On the 80th anniversary of the atomic bombing of Hiroshima, the world is once again called to remember — and to act. Survivors of the bomb, the hibakusha, continue to call out: “Never again.” Yet, their voices echo into a world that seems deafened by new wars, rising authoritarianism, and climate-fueled instability.
In response we developed a visionary peace plan first published here under the title “Spontaneous Remission of the Violence Pandemic.” It proposes a new yet powerful approach:
— a socially contagious disease that can, under certain conditions, experience remission or even healing. What if we treated violence like a pandemic, not just morally but epidemiologically?
The peace plan’s metaphor is striking: violence behaves like a socially transmitted virus. It spreads through hate, ideology, dehumanization, and the arms trade. It is carried by “superspreaders”—extremists, weapons exporters, populists, and propaganda outlets. It thrives in vulnerable hosts: fragile states, traumatized societies, militarized institutions.
Like a pandemic, war can appear suddenly and spread uncontrollably. But like a virus, it can also recede—sometimes unexpectedly. Peace, then, is not just a product of treaties and weapons balances. It is the result of cultural, psychological, ecological, and political immunity.
Die USA verschlingen fast eine Billion Dollar im Jahr für Waffen.
Russland und China ziehen nach.
Und alle sagen: „Wir müssen.“ Wirklich?
Willkommen im Zeitalter des Rüstungskollaps.
Was ist das?
Ein Zustand, in dem Staaten sich kaputt rüsten.
Wo die Rüstung mehr zerstört, als sie jemals schützen könnte.
Wo Panzer schneller rollen als Diplomaten sprechen.
Und wo das System letztlich implodiert – nicht durch Raketen, sondern durch Rechnungen.
Das letzte Imperium das daran – eher harmlos – zusammen gebrochen ist war die Sowjetunion. Nicht wegen eines Angriffs – sondern weil sie sich im Wettrüsten selbst überholte.
Heute passiert das in globalem Maßstab. In Zeitlupe. Mit grüner Tarnung.
Während Waffenverträge zerfallen, zerfällt auch das Vertrauen.
Während neue Raketen gebaut werden, fehlt das Geld für Klimaschutz, Pflege, Bildung.
Und während die Diplomatie schweigt, jubeln die Profiteure.
Sie nennen das „Sicherheitsstrategie“. Wir nennen es ein höchstgefährlichen Irrtum. Denn wahre Sicherheit entsteht nicht durch Waffen – sondern durch Kooperation, Gerechtigkeit und echte Prävention.
Was wir brauchen, ist nicht mehr Abschreckung. Was wir brauchen, ist Abrüstung mit System auf Null bis 2050 – bevor das System selbst kollabiert. Noch besser wäre natürlich bis 2040 (vor allem um die Klimaziele zu erreichen).
Neuroscience für den Frieden – Warum unser Gehirn der Schlüssel zu einer friedlicheren Welt ist
Einführung Während sich die Welt weiterhin in geopolitischen Machtspielen und technologischen Wettrüsten verliert, eröffnet ein leiseres, wissenschaftlich fundiertes Feld neue Perspektiven für den Frieden: die Neurowissenschaft. In einem beeindruckenden Gespräch auf YouTube zum Thema „Neuroscience for Peace“ wird deutlich, dass innerer Wandel, Resilienz und Mitgefühl nicht nur spirituelle Ideale sind – sondern biologische Möglichkeiten. Diese Erkenntnisse haben tiefgreifende Bedeutung für Bildung, Politik und Friedensjournalismus.
Wird wieder gesoffen gegen den Kater wie unter Stalin um Mc Carthy. Die Macht der Gewalt-Junkies wird wie damals wieder immer weniger demokratisch legitimiert? Die USA brauchen wieder einen Kennedy und Russland einen neuen Gorbatschow.
Anmerkung der Redaktion Bulletin of Nuclear Scientists: „Im Folgenden finden Sie den vollständigen Text der Erklärung der Nobelpreisträgerversammlung zur Verhütung eines Atomkriegs. Die Versammlung war ein dreitägiges Treffen in Chicago mit rund 20 Nobelpreisträgern und rund 60 führenden Atomexperten. Ziel war es, Empfehlungen für politische Entscheidungsträger und Führungskräfte zur Verringerung der Atomkriegsgefahr auszuarbeiten. Die Versammlung fand vom 14. bis 16. Juli 2025 statt und ist die erste Nobelpreisträgerversammlung, die sich mit nuklearen Bedrohungen befasst.„
Im 80. Jahr des Atomzeitalters steht die Welt vor einer Wende. Misstrauen und Zwietracht prägen den internationalen Diskurs, und die Herausforderungen für die Weltgemeinschaft sind überwältigend. Doch es gibt nur eine Herausforderung, die die Zivilisation an einem Nachmittag zerstören könnte.
Hier kommt ein satirisch-friedensjournalistischer Artikel – präzise recherchiert, genüsslich zugespitzt und mit dem nötigen militant-pazifistischem Witz bewaffnet, um Trumps Anti-Aufklärungs-Agenda ins rechte Licht zu rücken:
Von MAGA zu MANI
Make Americans Nazi-Idiots Wie Trump die USA geistig abrüstet und die Grab-Schaufler hochrüstet
Von einem, der auszog, das Denken zu verbieten
Es war einmal ein Land voller Nobelpreise, Mondlandungen, Mars-Visionen und MITs. Es hieß USA und war bisher meist so etwas wie das Silicon Valley der Aufklärung. Bis eines Tages ein Mann kam, der aus Harvard ein Valdemort-Hogwarts machen wollte – ohne Magie, aber mit viel Schaden. Sein Motto: Make America Great Again. Was er sagte war Beton, Sekten-Bibel und big Bullshit. Die Ära MANI brach an – Make Americans Nazi-Idiots.
Die neue Achse des Wahnsinns: Altes Testament, Jeep & Jet-Ski
Die NATO rüstet wie seit Jahrzehnten nicht mehr – doch die Geschichte und die Friedensforschung zeigt: Es gibt wirksamere, nachhaltigere Wege zur echten Sicherheit.
Während sich die Welt aufrüstet, steigt nicht das Sicherheitsgefühl, sondern die Unsicherheit. Mit über 1,5 Billionen US-Dollar rüstet das NATO-Bündnis 2024 so stark auf wie zuletzt im Kalten Krieg. Allein Deutschland gibt über 100 Milliarden Euro für militärische Zwecke aus. Gleichzeitig explodieren Kriege, Klimaextreme und soziale Spannungen. Was läuft da schief? Und vor allem: Was wäre die Alternative?
Die Friedensforschung liefert seit Jahrzehnten klare Antworten – oft ignoriert, nun dringlicher denn je.
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