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Stellt die Friedensfragen!

Weltfriedenstag

Erstellt am 10.09.2024 von Andreas Hermann Landl

Wir laden Euch herzlich ein,  mit uns gemeinsam für Frieden und Abrüstung zu demonstrieren:
21. September 2024
  –  Weltfriedenstag in Wien

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Unveröffentlichte Arendt-Texte von 1958 enthüllen die Bedeutung des Friedens in Israel-Palestina für die Menschheit

Erstellt am 09.09.2024 von Andreas Hermann Landl

Im Juni 2024 wurden zwei bisher unbekannte Texte der berühmten Philosophin Hannah Arendt veröffentlicht – eine echte Sensation. Diese Schriften beleuchten Arendts Engagement für Jüdinnen und Juden nach dem Zweiten Weltkrieg und ihre differenzierte Haltung zu Israel und Palästina. Gert Scobel geht in einem Video in die Tiefe und erklärt, warum gerade in der heutigen politischen Situation im Gazastreifen Arendts Gedanken relevanter denn je sind.

Jetzt das Video anschauen und neue Perspektiven entdecken! #HannahArendt #Israel #Palästina

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Die mächtigsten und die gewalttätigsten Menschen

Erstellt am 05.09.2024 von Andreas Hermann Landl

Im Sinne von Hannah Arendt wäre der Begriff der “mächtigsten” und “gewalttätigsten” Menschen der Welt nicht nur auf ihren Einfluss oder ihre Position beschränkt, sondern auch auf die Art und Weise, wie sie Macht und Gewalt einsetzen. Arendt sah Macht als die Fähigkeit zur Kooperation und zum Handeln durch Zustimmung und Legitimität, während Gewalt für sie ein destruktives Instrument war, das eingesetzt wird, wenn echte Macht schwindet. Daraus ergibt sich eine klare Trennung zwischen denen, die echte Macht im Sinne von Arendt ausüben, und denen, die auf Gewalt zurückgreifen, um ihre Kontrolle zu sichern.

Die Mächtigsten im Sinne von Arendt

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Katastrophen und Atomwaffen

Erstellt am 19.08.2024 von Andreas Hermann Landl

Am 1. September ist wie jedes Jahr der Anti-Kriegstag.
Warum sollte uns der jucken?

Warum wurde der 1. September berühmt berüchtigt?

Medien-Professor und Aktionskünstler und bis zum letzten Atemzug Friedensaktivist Peter Weibl sang schon vor 40 Jahren:

„Die schönsten Strophen sind die Katastrophen“.

Im Februar 2023 war Weibel Erstunterzeichner einer von Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer initiierten Petition an Olaf Scholz. Das „Manifest für Frieden“ ruft zu Diplomatie und Verhandlungen und gegen weitere „eskalierende Waffenlieferungen“ an die Ukraine im Zuge des russischen Überfalls auf.

  • Am 1. März 2023 starb der am 5. März 1944 in Odessa geborene Weibel in Karlsruhe.
  • Am 2. April 1944 verlangte Hitler erneut und ausdrücklich das unbedingte Halten der nun erreichten Front im Osten. Der Vorschlag des Rückzugs in die kürzeste Linie zwischen Riga und Odessa von Hitler abgelehnt.  
  • Am 15. März 2024 starben in Odessa 20 Menschen in Folge eines russischen Raketenangriffs.

Ich habe im Juli in der UNO mit dem Mann von Helga Kromp-Kolb gesprochen, über unabsichtliche Weltkrieg mit Atomwaffen. Sie sind ja derzeit so wahrscheinlich wie noch nie.

Fukushima und Tschernobyl, Harrisburg, … waren ja AKW-Katastrophen die laut Atomlobby ja nie auftreten würden – höchstens einmal in Hunderttausend Jahren. Ich bekam dann den Tipp zu einem Buch von Charles Perrow, Normale Katastrophen, Campus Verlag 1987 – kurz nach Tschernobyl. Er sei ein heute noch lesenswerter Klassiker dazu. Die Folgekosten von Tschernobyl werden uns ja noch 24000 Jahre beschäftigen. Laut International Agency for Research on Cancer (IARC). Die IARC schätzte, dass die weltweite Zahl der Krebsfälle infolge der Tschernobyl-Katastrophe etwa 16.000 Fälle betragen könnte, wobei etwa 25.000 Krebstote als Folge der Strahlenexposition erwartet werden könnten. 9/11 ist im Vergleich dazu eine kleine, kurze Panne der Menschheit gewesen. Wenn Islamisten das jüngste Gericht herbeiführen wollen oder eine KI einen Vogelschwarm falsch interpretiert, dann werden die Effekte erheblich krasser aussehen:

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Zivile Konfliktbearbeitung

Erstellt am 17.08.2024 von Andreas Hermann Landl

Projekt Friedensarbeit verändernWeiterführende Ressourcensammlung online

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ÖVP-Tango objektiv und subjektiv, humorvoll?

Erstellt am 16.08.2024 von Andreas Hermann Landl

Mit Beschluss vom 5. Mai 2021 hatte – laut wikipedia – der österreichische Verfassungsgerichtshof an Bundespräsident Alexander Van der Bellen den Antrag gestellt, eine seiner Entscheidungen vom 3. März 2021 zu exekutieren (Bundesexekution).

Finanzminister Gernot Blümel hatte bis dahin die ihm vom Verfassungsgerichtshof auferlegte Verpflichtung zur Lieferung von Informationen in der Ibiza-Affäre nicht erfüllt. Dieser Vorgang ist laut dem Bundespräsidenten erstmalig vorgekommen.[78][79] Nach Einschätzung von Manfred Matzka habe Blümel damit gegen die Verfassung verstoßen, wobei es der schwerste Verstoß gegen die Rechtsordnung sei, dessen sich ein Minister schuldig machen könne.[80] Blümel hatte sein Vorgehen so begründet, dass es sich bei der Aufforderung um ganze E-Mail-Postfächer gehandelt habe, die etwa auch schutzwürdige Krankenstandsdaten von Mitarbeitern enthielten. Blümel habe deshalb „sensibel“ vorgehen wollen.[81]

Am Folgetag wurden vom Finanzministerium die geforderten Angaben in 204 Aktenordnern geliefert. Die als „geheim“ eingestuften Ausdrucke durften vom Untersuchungsausschuss nicht digitalisiert und nach Stichworten durchsucht werden, was einen erheblichen zeitlichen und personellen Mehraufwand zur Folge hatte. Die Dokumente dürfen auch nicht in medienöffentlichen Sitzungen zitiert oder kopiert werden. Die Opposition übte an dieser Vorgangsweise heftige Kritik.[82][83] Van der Bellen sprach von einem „Verfahren zur Informationssicherung“.[84] Am 9. Juli 2021 gab die Präsidentschaftskanzlei bekannt, dass der Prozess abgeschlossen sei.[85]

Für sein Verhalten in Verbindung mit der Weitergabe von Informationen an den Untersuchungsausschuss wurde Gernot Blümel die Mauer des Schweigens 2021 des Forum Informationsfreiheit verliehen.[86]

Es gilt die Unschuldsvermutung auch für einige andere medienkundige imposante Kunststücke

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Symposium: Was bedeutet der Einfall der Ukraine in Russland wirklich?

Erstellt am von Andreas Hermann Landl

Verantwortliche Staatskunst

Zehn Experten beurteilen die kurz- und langfristigen Auswirkungen der kühnen Invasion Kiews auf den Krieg

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Wie die GPI 97 die UNO 2025 aufmischen könnten

Erstellt am von Andreas Hermann Landl

Der UNO gehören seit 2011 insgesamt 193 Staaten an, zusätzlich gibt es zwei Beobachter.

In der UN-Generalversammlung tagt jährlich im September. Nächstes Jahr wird die UNO 80. Sie hat derzeit 193 stimmberechtigte Mitgliedstaaten. Um eine einfache Mehrheit zu erreichen braucht mehr als die Hälfte, also derzeit 97 Stimmen, um eine Resolution mit einfacher Mehrheit zu verabschieden. Für Reformen der UNO braucht man 2/3 der Stimmen. Das sind 129 Stimmen (d. h. zwei Drittel der 193 Mitgliedstaaten). 2/3 braucht es für sehr wichtige Entscheidungen, wie etwa Änderungen an der UN-Charta, Wahl von Mitgliedern in den Sicherheitsrat oder haushaltsbezogene Beschlüsse.

Die “GPI 97” meint die 97 Länder mit den besten Rängen im Global Peace Index (GPI). Diese Länder befinden sich im oberen Teil des Friedlichkeitsrankings, was bedeutet, dass sie in der Regel stabile politische Verhältnisse, geringe Gewaltverbrechen und eine hohe soziale Sicherheit aufweisen. Das heißt dass sie mehr von positivem Frieden praktizieren als die andere Hälfte (wo die Vetomächte USA und Russland fest in der Unfriedensmeute der UNO-Staaten herrschen. Die Top 15 Staaten im GPI 2024, die eigentlich im Sicherheitsrat sitzen sollten sind:

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Wiederbelebung der Friedensbewegung durch kreative Kooperation mit NSA, FSB und EU

Erstellt am 13.08.2024 von Andreas Hermann Landl

Die Idee, die Friedensbewegung durch kreative Kooperationen, sogar mit Organisationen wie der NSA, oder Putins FSB zu stärken. Hier ein kreativer unkonventionellen Ansatz. Friedensnews hat für Euch einige Überlegungen angestelt wie eine solche Zusammenarbeit aussehen könnte?

Wie die NSA für die Araber arbeitet?

Ein alter Araber lebt seit über als 30 Jahren in den USA. Er möchte in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in London studiert:

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Frieden durch Waffen – Nein Danke!

Erstellt am 10.08.2024 von Andreas Hermann Landl
Flashmob der Swifties in Wien am Nagasakitag 2024 – „Peace“!

Gestern am Nagasaki-Tag hat es mich mehrfach erwischt, und ich konnte leider nicht zur traditionellen Gedenkveranstaltung am Wiener Stefansplatz gehen, wie geplant. Husten, Halsweh, leichtes Kopfweh, … Der Dreifachtest war negativ.

Kurz darauf habe ich von einem Transport-Wagen-Fahrer unter der Hand erfahren.

  • „Covid gibt es nicht“,
  • „Klimawandel natürlich auch nicht“,
  • „Millionen Juden wurden vergast, natürlich auch nicht“,
  • „Es wird viele Tote geben, das ist ihr Plan“
  • „Radio-Aktivität gibt es nicht. Warum leben sonst in Tschernobyl Tiere und Menschen?“
  • „war alles auf meiner Website. Aber die haben sie gelöscht“

Nur beim letzten Punkt, fürchte ich, könnte der Mann vielleicht haben. Obwohl ein Plan steckt höchstwahrscheinlich nicht dahinter. Ich war erschöpft. Kurz darauf bin ich eingeschlafen.

„I had a dream“: Taylor Swift ist am Nagasakitag 2024 auf dem berühmtsten Balkon Österreichs am Wiener Heldenplatz erschienen. Die Dunkelheit war eingebrochen. Der Heldenplatz und der Rathausplatz war mit 500000 Swifties, FFFs, … übersäht. Es war ein Lichtermeer. Taylor hat ins Handy Lichtermeer gerufen: „You want total peace“.

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